Madonnenrelief am Stechlgut: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Madonnenrelief am Stechlgut''' ist ein Wandschmuck im Salzburger Stadtteil [[Maxglan]].
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Das Madonnenrelief entstand im Jahr [[1934]], es wurde von B. Berger geschaffen, wie man der Signatur am rechten Bildrand entnehmen kann.
 
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Das Relief aus [[Untersberger Marmor]] befindet sich zwischen Schlussstein und geschwungenen Aufsatz des Stechlgutes. Es ist von einem  weißen Putzband umgeben und von einem Bogendach aus getriebenem [[Kupfer]]blech mit ovalen Zierprägungen geschützt.
 
Das Relief aus [[Untersberger Marmor]] befindet sich zwischen Schlussstein und geschwungenen Aufsatz des Stechlgutes. Es ist von einem  weißen Putzband umgeben und von einem Bogendach aus getriebenem [[Kupfer]]blech mit ovalen Zierprägungen geschützt.
  
Das ovale Bild, das steng symmetrisch aufgebaut ist, zeigt eine ernst blickende Gottesmutter mit Mantel und Heiligenschein. Sie hält den nackten Jesusknaben mit den Händen fest. Das Kind steht auf  einem Sockel mit der Inschrift: “19 F.u.K.St. 34“  und hat die Arme weit ausgebreitet. Ein Strahlenkranz umgibt Mutter und Sohn.  
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Das ovale Bild, das streng symmetrisch aufgebaut ist, zeigt eine ernst blickende Gottesmutter mit Mantel und Heiligenschein. Sie hält den nackten Jesusknaben mit den Händen fest. Das Kind steht auf  einem Sockel mit der Inschrift: “19 F.u.K.St. 34“  und hat die Arme weit ausgebreitet. Ein Strahlenkranz umgibt Mutter und Sohn.  
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==Quelle==
 
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[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3203#.XlNTcEpCeQN Marterl.at]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Maxglan]]
 
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Version vom 21. Mai 2020, 17:26 Uhr

Das Madonnenrelief am Stechlgut ist ein Wandschmuck im Salzburger Stadtteil Maxglan.

Geschichte

Das Madonnenrelief entstand im Jahr 1934, es wurde von B. Berger geschaffen, wie man der Signatur am rechten Bildrand entnehmen kann.

Beschreibung

Das Relief aus Untersberger Marmor befindet sich zwischen Schlussstein und geschwungenen Aufsatz des Stechlgutes. Es ist von einem weißen Putzband umgeben und von einem Bogendach aus getriebenem Kupferblech mit ovalen Zierprägungen geschützt.

Das ovale Bild, das streng symmetrisch aufgebaut ist, zeigt eine ernst blickende Gottesmutter mit Mantel und Heiligenschein. Sie hält den nackten Jesusknaben mit den Händen fest. Das Kind steht auf einem Sockel mit der Inschrift: “19 F.u.K.St. 34“ und hat die Arme weit ausgebreitet. Ein Strahlenkranz umgibt Mutter und Sohn.

Quelle