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'''Johann Bernhard Zezi''' (* [[29. September]] [[1742]] Mannheim [Pfarre St. Sebastian], † [[8. Februar]] [[1813]] Salzburg ([[Bürgerspitalskirche St. Blasius|St. Blasius]])) war Salzburger Beamter und von 1794 bis 1805 Herausgeber des [[Salzburger Staatskalender]]s.
 
'''Johann Bernhard Zezi''' (* [[29. September]] [[1742]] Mannheim [Pfarre St. Sebastian], † [[8. Februar]] [[1813]] Salzburg ([[Bürgerspitalskirche St. Blasius|St. Blasius]])) war Salzburger Beamter und von 1794 bis 1805 Herausgeber des [[Salzburger Staatskalender]]s.
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==Leben==
 
Sohn des Kaufmanns [[Josef Anton Zezi]], besaß er von 1764 bis 1774 die vom Vater übernommene Seiden- und Wollwarenhandlung<ref>Franz Martin macht in demselben Artikel, dem diese Angabe entnommen ist, auch die Mitteilung, dass Johann Bernhards Vater die Handlung, die er seinem Sohn überlassen hatte, 177''6'' wieder an sich nehmen musste und diese an Elisabeth [[Sigmund Haffner|Haffner]], Ehefrau des Franz Xaver [[Späth]] (des Älteren), verkaufte. Er macht dazu die Ortsangabe „[[Residenzplatz]] 3“; dort war demnach das Geschäft nach – aber wohl auch schon vor – dem Verkauf an Elisabeth Haffner–Späth untergebracht.</ref> und von 1770 bis 1778 eine Galanteriewarenhandlung am [[Alter Markt|Alten Markt]], die von 1778 bis 1797 seine Frau inne hatte.
 
Sohn des Kaufmanns [[Josef Anton Zezi]], besaß er von 1764 bis 1774 die vom Vater übernommene Seiden- und Wollwarenhandlung<ref>Franz Martin macht in demselben Artikel, dem diese Angabe entnommen ist, auch die Mitteilung, dass Johann Bernhards Vater die Handlung, die er seinem Sohn überlassen hatte, 177''6'' wieder an sich nehmen musste und diese an Elisabeth [[Sigmund Haffner|Haffner]], Ehefrau des Franz Xaver [[Späth]] (des Älteren), verkaufte. Er macht dazu die Ortsangabe „[[Residenzplatz]] 3“; dort war demnach das Geschäft nach – aber wohl auch schon vor – dem Verkauf an Elisabeth Haffner–Späth untergebracht.</ref> und von 1770 bis 1778 eine Galanteriewarenhandlung am [[Alter Markt|Alten Markt]], die von 1778 bis 1797 seine Frau inne hatte.
  

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