Aperschnalzen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Aperschnalzen
'''Aperschnalzen'''
Von Johann Punz, Trainer der Schnalzerpass Siezenheim III
31.3.2007'''
 


'''Die Wurzeln liegen im Dunklen'''
'''Die Wurzeln liegen im Dunklen'''


Die Wurzeln des Aperschnalzens sind unklar. Von der Volkskunde wird das Aperschnalzen jedenfalls dem „Lärmbrauchtum“ zugeordnet. Seine ursprüngliche Bedeutung sei die Vertreibung des Winters sowie das Wecken des Frühlings gewesen. Das Wort aper komme vom althochdeutschen Wort „apir“, das heißt vom Schnee befreit. Früher wurde es auch häufig als „Faschingsschnalzen“ bezeichnet, weil man es nur in der Zeit vom Dreikönigstag bis zum Faschingsdienstag ausübte.  
Die Wurzeln des Aperschnalzens sind unklar. Von der Volkskunde wird das Aperschnalzen jedenfalls dem „Lärmbrauchtum“ zugeordnet. Seine ursprüngliche Bedeutung sei die Vertreibung des Winters sowie das Wecken des Frühlings gewesen. Das Wort aper komme vom althochdeutschen Wort „apir“, das heißt vom Schnee befreit. Früher wurde es auch häufig als „Faschingsschnalzen“ bezeichnet, weil man es nur in der Zeit vom Dreikönigstag bis zum Faschingsdienstag ausübte.  
(Quellen: Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 18. Adolf Haslinger und Peter Mittermayr, Salzburger Kulturlexikon, Residenzverlag1987, Seite 53. Karl Adrian, Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 95)


'''Älteste schriftliche Erwähnung des Aperschnalzens'''
'''Älteste schriftliche Erwähnung des Aperschnalzens'''


Die älteste schriftliche Erwähnung des „Apachschnalzens“ geht auf das Jahr 1796 zurück. Allerdings wird hier von einem Schnalzen „der Hirten“ im Lungau berichtet, das „den ganzen Sommer durch auf den Alpen“ dauerte und im Spätherbst mit dem Almabtrieb endete. Also zeitlich genau das Gegenteil vom Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel sowie im angrenzenden Salzburg, das im Winter ausgeübt wird und auf die Zeit vom Stefanitag bis Faschingsdienstag begrenzt ist. Umso „dramatischer“ wird uns das Aperschnalzen der Hirten auf den Almen geschildert: Es sei „mit der äußersten Anstrengung der Leibeskräfte“ verbunden gewesen, wobei die Ausübenden „nicht selten darunter Schaden“ gelitten hätten.
Die älteste schriftliche Erwähnung des „Apachschnalzens“ geht auf das Jahr 1796 zurück. Allerdings wird hier von einem Schnalzen „der Hirten“ im Lungau berichtet, das „den ganzen Sommer durch auf den Alpen“ dauerte und im Spätherbst mit dem Almabtrieb endete. Also zeitlich genau das Gegenteil vom Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel sowie im angrenzenden Salzburg, das im Winter ausgeübt wird und auf die Zeit vom Stefanitag bis Faschingsdienstag begrenzt ist. Umso „dramatischer“ wird uns das Aperschnalzen der Hirten auf den Almen geschildert: Es sei „mit der äußersten Anstrengung der Leibeskräfte“ verbunden gewesen, wobei die Ausübenden „nicht selten darunter Schaden“ gelitten hätten.
(Quelle: Lorenz Hübner, Beschreibung des Erzstiftes und Reichsfürtenthums Salzburg, Salzburg 1796, Band 2, Seiten 536 und 537)


'''Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel und in Salzburg'''
'''Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel und in Salzburg'''
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Die älteste schriftliche Erwähnung des Aperschnalzens im Rupertigau geht auf das Jahr 1810 zurück und stammt aus dem Pfleg-, Stadt- und Landgericht Laufen. Hier ist bereits die Rede, dass „an Fastnachtstägen“ von „den Jungen auf dem Lande in regelmäßigen Takte ein Geknalle mit langen Peitschen“ gemacht werde. Ebenfalls aus Laufen wird 1829 berichtet, dass eine Gerichts-Verordnung versucht, die durch das Schnalzen verursachte Lärmbelästigung in den Griff zu bekommen. Es wurde ein Schnalzverbot in Ortschaften, an Straßen sowie nach dem Gebetsläuten und während der Gottesdienste erlassen, für Übertretungen wurde unter anderem „Arrest“ angedroht.
Die älteste schriftliche Erwähnung des Aperschnalzens im Rupertigau geht auf das Jahr 1810 zurück und stammt aus dem Pfleg-, Stadt- und Landgericht Laufen. Hier ist bereits die Rede, dass „an Fastnachtstägen“ von „den Jungen auf dem Lande in regelmäßigen Takte ein Geknalle mit langen Peitschen“ gemacht werde. Ebenfalls aus Laufen wird 1829 berichtet, dass eine Gerichts-Verordnung versucht, die durch das Schnalzen verursachte Lärmbelästigung in den Griff zu bekommen. Es wurde ein Schnalzverbot in Ortschaften, an Straßen sowie nach dem Gebetsläuten und während der Gottesdienste erlassen, für Übertretungen wurde unter anderem „Arrest“ angedroht.
(Zitiert aus Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 20)




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Um etwa Jahr 1889 liest man zum ersten Mal, dass beim Aperschnalzen mit „langen und kürzeren Peitschen nach der Höhe der Töne ... im Takte ein Knattern“ hervorgebracht wird. Ein noch genauerer Bericht liegt aus dem Jahr 1916 vor: Die Schnalzer stellen sich „in langer, gerader Linie oder im ausgedehnten Kreise auf“. Der „Aufdrahrer“ hat die leichtere „Peitsche“. Der letzte in der Reihe, der „Baß“, ist der kräftigste Mann unter den Schnalzern mit der längsten „Peitsche“, die am tiefsten knallt. Auch die Anzahl der Schnalzer wird erwähnt; 7, 9 oder 11 Schnalzer bilden eine Gruppe. Hier wird neben dem Hintereinanderschnalzen auch vom gleichzeitigen Schnalzen aller Teilnehmer, dem „Basch“, berichtet.
Um etwa Jahr 1889 liest man zum ersten Mal, dass beim Aperschnalzen mit „langen und kürzeren Peitschen nach der Höhe der Töne ... im Takte ein Knattern“ hervorgebracht wird. Ein noch genauerer Bericht liegt aus dem Jahr 1916 vor: Die Schnalzer stellen sich „in langer, gerader Linie oder im ausgedehnten Kreise auf“. Der „Aufdrahrer“ hat die leichtere „Peitsche“. Der letzte in der Reihe, der „Baß“, ist der kräftigste Mann unter den Schnalzern mit der längsten „Peitsche“, die am tiefsten knallt. Auch die Anzahl der Schnalzer wird erwähnt; 7, 9 oder 11 Schnalzer bilden eine Gruppe. Hier wird neben dem Hintereinanderschnalzen auch vom gleichzeitigen Schnalzen aller Teilnehmer, dem „Basch“, berichtet.
(Quellen: Hermann Wagner und andere, Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Oberösterreich und Salzburg 1889, Seite 442. Unser Salzburg, Ein Heimatbuch für Jugend und Volk, Wien 1916, Seiten 270-271. Die heute völlig unübliche Aufstellung der Schnalzer im Kreis wird auch bei Karl Adrian (Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 95) sowie bei Hans Roth (für das Jahr 1833; in: Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 21) erwähnt.)


'''Geselliges Beisammensein und Kräfte messen'''
'''Geselliges Beisammensein und Kräfte messen'''


Um 1916 wird von „Ausflügen in die umliegenden Orte, so von Siezenheim nach Wals, Gois, Himmelreich, Rott, Liefering und Maxglan“ berichtet. Sind die Schnalzer in einem Nachbarort angesagt, „so werden sie von den Buben des Ortes mit fröhlichem Knallen empfangen; hierauf wird Aufstellung genommen und um die Wette geschnalzt um zu zeigen, wer den besten Baß besitzt“. Offenbar lag hier der Schwerpunkt der Beurteilung noch in der Ermittlung des Lautesten der Gruppe (des Baßes) und nicht so sehr bei der Beurteilung von Gleichmäßigkeit, Rythmik und Lautstärke der gesamten Schnalzer-Gruppe. Vielleicht leitet sich die heutige Bezeichnung „Pass“ für eine Schnalzergruppe von dem Letzten der Gruppe, dem „Baß“, und der besonderen Bedeutung seiner Lautstärke bei Wettschnalzen in früherer Zeit ab.
Um 1916 wird von „Ausflügen in die umliegenden Orte, so von Siezenheim nach Wals, Gois, Himmelreich, Rott, Liefering und Maxglan“ berichtet. Sind die Schnalzer in einem Nachbarort angesagt, „so werden sie von den Buben des Ortes mit fröhlichem Knallen empfangen; hierauf wird Aufstellung genommen und um die Wette geschnalzt um zu zeigen, wer den besten Baß besitzt“. Offenbar lag hier der Schwerpunkt der Beurteilung noch in der Ermittlung des Lautesten der Gruppe (des Baßes) und nicht so sehr bei der Beurteilung von Gleichmäßigkeit, Rythmik und Lautstärke der gesamten Schnalzer-Gruppe. Vielleicht leitet sich die heutige Bezeichnung „Pass“ für eine Schnalzergruppe von dem Letzten der Gruppe, dem „Baß“, und der besonderen Bedeutung seiner Lautstärke bei Wettschnalzen in früherer Zeit ab.
(Quelle: Unser Salzburg, Ein Heimatbuch für Jugend und Volk, Wien 1916, Seite 271. Einen ganz ähnlichen Bericht finden wir bei Karl Adrian, Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 96: „Die Peitsche, die am meisten Takt hält und am tiefsten knallt, geht als Sieger hervor.“)
 




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Wie es zur Idee kam, nicht nur von Dorf zu Dorf zu ziehen und sich zu messen sondern regelrechte Wettkämpfe zwischen mehreren Orten zu veranstalten, ist nicht ganz klar. Hans Roth führt es auf die verstärkte Brauchtumsbelebung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die damit verbundene Gründung von Gebirgstrachten-Erhaltungsvereinen zurück. Paul Kaufmann dagegen meint, der Wettkampfgedanke sei eingeführt worden, um dem schon fast abgekommenen Brauch einen neuen Aufschwung zu verleihen. Hans Roth erwähnt in diesem Zusammenhang ein Wett-Schnalzen in der Stadt Laufen im Jahr 1909 mit „153 Teilnehmern aus den umliegenden Dörfern“, also eine Veranstaltung mit schätzungsweise etwa 15 Gruppen.
Wie es zur Idee kam, nicht nur von Dorf zu Dorf zu ziehen und sich zu messen sondern regelrechte Wettkämpfe zwischen mehreren Orten zu veranstalten, ist nicht ganz klar. Hans Roth führt es auf die verstärkte Brauchtumsbelebung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die damit verbundene Gründung von Gebirgstrachten-Erhaltungsvereinen zurück. Paul Kaufmann dagegen meint, der Wettkampfgedanke sei eingeführt worden, um dem schon fast abgekommenen Brauch einen neuen Aufschwung zu verleihen. Hans Roth erwähnt in diesem Zusammenhang ein Wett-Schnalzen in der Stadt Laufen im Jahr 1909 mit „153 Teilnehmern aus den umliegenden Dörfern“, also eine Veranstaltung mit schätzungsweise etwa 15 Gruppen.
(Quellen: Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 22. Paul Kaufmann, Brauchtum in Österreich, Wien 1982, Seite 98.)
 




Ein Zeitungsbericht aus dem Jahr 1938 belegt, dass der Wettkampfgedanke den im versiegen begriffenen Brauch wieder beleben sollte. Hier wird vom zweiten Wettschnalzen in Maxglan berichtet und ausgeführt: „ Wenn man bedenkt, daß das Faschingsschnalzen in den letzten Jahrzenten im Salzach-Saalach-Winkel allgemach immer mehr in Vergessenheit geriet, ja, daß sich sogar in ehemaligen großen Schnalzerortschaften gar keine Gruppen zur weiteren Betreuung mehr zusammenfanden, sahen wohl manche Volkstumfreunde das gänzliche Verflackern dieses alten Brauchtumes voraus“.
Ein Zeitungsbericht aus dem Jahr 1938 belegt, dass der Wettkampfgedanke den im versiegen begriffenen Brauch wieder beleben sollte. Hier wird vom zweiten Wettschnalzen in Maxglan berichtet und ausgeführt: „ Wenn man bedenkt, daß das Faschingsschnalzen in den letzten Jahrzenten im Salzach-Saalach-Winkel allgemach immer mehr in Vergessenheit geriet, ja, daß sich sogar in ehemaligen großen Schnalzerortschaften gar keine Gruppen zur weiteren Betreuung mehr zusammenfanden, sahen wohl manche Volkstumfreunde das gänzliche Verflackern dieses alten Brauchtumes voraus“.
(Quelle: „Salzburger Volksblatt“ vom 21. Februar 1938, Seite 7)




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Was viele nicht wissen ist die Geschichte dieser Wandergoaßl: Sie wurde 1936 vom Salzburger Landestrachtenverband gestiftet. Beim zweiten Wettbewerb 1938 traten auch Jugendpassen an, für die als Siegespreis ebenfalls eine Wandergoaßl gestiftet wurde. Für die beiden Wanderpreise galt: Wer eine Wandergoaßl dreimal hintereinander gewinnt, soll sie für immer behalten dürfen. Bei der Jugendwandergoaßl trat dieser Fall bereits 1940 ein, weil die Siezenheimer Jugendpass den Jugendbewerb 1938, 1939 sowie 1940 gewann. Seit dieser Zeit befindet sich die Jugendwandergoaßl im Besitz der Siezenheimer Schnalzer.
Was viele nicht wissen ist die Geschichte dieser Wandergoaßl: Sie wurde 1936 vom Salzburger Landestrachtenverband gestiftet. Beim zweiten Wettbewerb 1938 traten auch Jugendpassen an, für die als Siegespreis ebenfalls eine Wandergoaßl gestiftet wurde. Für die beiden Wanderpreise galt: Wer eine Wandergoaßl dreimal hintereinander gewinnt, soll sie für immer behalten dürfen. Bei der Jugendwandergoaßl trat dieser Fall bereits 1940 ein, weil die Siezenheimer Jugendpass den Jugendbewerb 1938, 1939 sowie 1940 gewann. Seit dieser Zeit befindet sich die Jugendwandergoaßl im Besitz der Siezenheimer Schnalzer.
(Quellen: „Salzburger Chronik“ vom 22. Februar 1938, Seite 3 oder 5. „Salzburger Volksblatt“ vom 6. Februar 1940, Seite5.)
 


Bei der Erwachsenen-Wandergoaßl gelang dieses „Kunststück“ erst viel später. Die Pass Ainring I war es, die in den 1960er Jahren die Wandergoaßl gleich 7 x (!) hintereinander gewann und zwar von 1962 bis 1969, wobei 1964 wegen des Armstorfer Gedächtnisschnalzens kein Wettbewerb stattfand. In dieser Zeit war man aber offensichtlich nicht mehr bereit, die bereits damals historische Wandergoaßl von 1936 für immer an die Siegerpass auszuhändigen, sodass Ainring I für ihre bis heute einmalige Siegesserie Duplikate der Wandergoaßl bekam. Neben Ainring I ist lediglich Siezenheim III im Besitz eines solchen Duplikates für ihre 3 Siege 1999, 2000 sowie 2001.
Bei der Erwachsenen-Wandergoaßl gelang dieses „Kunststück“ erst viel später. Die Pass Ainring I war es, die in den 1960er Jahren die Wandergoaßl gleich 7 x (!) hintereinander gewann und zwar von 1962 bis 1969, wobei 1964 wegen des Armstorfer Gedächtnisschnalzens kein Wettbewerb stattfand. In dieser Zeit war man aber offensichtlich nicht mehr bereit, die bereits damals historische Wandergoaßl von 1936 für immer an die Siegerpass auszuhändigen, sodass Ainring I für ihre bis heute einmalige Siegesserie Duplikate der Wandergoaßl bekam. Neben Ainring I ist lediglich Siezenheim III im Besitz eines solchen Duplikates für ihre 3 Siege 1999, 2000 sowie 2001.
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Gois I: 3 x
Gois I: 3 x
Ainring I, Siezenheim II und Wals III: je 1 x
Ainring I, Siezenheim II und Wals III: je 1 x
==Quellen==
* Von Johann Punz, Trainer der Schnalzerpass Siezenheim III
31.3.2007'''
*(Quellen: Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 18. Adolf Haslinger und Peter Mittermayr, Salzburger Kulturlexikon, Residenzverlag1987, Seite 53. Karl Adrian, Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 95)
*(Quelle: Lorenz Hübner, Beschreibung des Erzstiftes und Reichsfürtenthums Salzburg, Salzburg 1796, Band 2, Seiten 536 und 537)
*(Quellen: Hermann Wagner und andere, Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Oberösterreich und Salzburg 1889, Seite 442. Unser Salzburg, Ein Heimatbuch für Jugend und Volk, Wien 1916, Seiten 270-271. Die heute völlig unübliche Aufstellung der Schnalzer im Kreis wird auch bei Karl Adrian (Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 95) sowie bei Hans Roth (für das Jahr 1833; in: Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 21) erwähnt.)
*(Zitiert aus Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 20)
*(Quelle: Unser Salzburg, Ein Heimatbuch für Jugend und Volk, Wien 1916, Seite 271. Einen ganz ähnlichen Bericht finden wir bei Karl Adrian, Von Salzburger Sitt und Brauch, Wien 1924, Seite 96: „Die Peitsche, die am meisten Takt hält und am tiefsten knallt, geht als Sieger hervor.“)
*(Quellen: Hans Roth, Das Aperschnalzen, Sänger- und Musikantenzeitung 1/89, Seite 22. Paul Kaufmann, Brauchtum in Österreich, Wien 1982, Seite 98.)
*(Quelle: „Salzburger Volksblatt“ vom 21. Februar 1938, Seite 7)
*(Quellen: „Salzburger Chronik“ vom 22. Februar 1938, Seite 3 oder 5. „Salzburger Volksblatt“ vom 6. Februar 1940, Seite5.)