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[[1943]] herrschte ein Tanzverbot und die Räume wurden an die Wehrmacht vermietet. Eine Uniformschneiderei und eine Wehrmachtsküche fanden dort Platz. Der zweite [[Zweiter Weltkrieg#US-Bomben zerstörten Dom|Bombenangriff]] am [[17. November]] [[1944]] verursachte schwere Schäden am Gebäude und [[1949]] erfolgte die Wiedereröffnung des ''Tanzcafés Corso'' sowie der restliche Teil des Hauses als ''Hotel Corso'' mit 29 Zimmern.
[[1943]] herrschte ein Tanzverbot und die Räume wurden an die Wehrmacht vermietet. Eine Uniformschneiderei und eine Wehrmachtsküche fanden dort Platz. Der zweite [[Zweiter Weltkrieg#US-Bomben zerstörten Dom|Bombenangriff]] am [[17. November]] [[1944]] verursachte schwere Schäden am Gebäude und [[1949]] erfolgte die Wiedereröffnung des ''Tanzcafés Corso'' sowie der restliche Teil des Hauses als ''Hotel Corso'' mit 29 Zimmern.


Das Hotel wurde gerne auch von Festspielkünstlern gebucht. Auch Hans Moser trug sich im September [[1954]] in das Gästebuch ein. [[Curd Jürgens]] schon am [[15. Dezember]] [[1953]], es folgten Gunther Philipp, Gusti Wolf, Cornelia Froboess (die übrigens auch Werbung für die Motorroller der [[Halleiner Motorenwerke]] machte) und andere.
Das Hotel wurde gerne auch von Festspielkünstlern gebucht. Auch Hans Moser trug sich im September [[1954]] in das Gästebuch ein. [[Curd Jürgens]] schon am [[15. Dezember]] [[1953]], es folgten Gunther Philipp, Gusti Wolf, Cornelia Froboess (die übrigens auch Werbung für die Motorroller des [[Halleiner Motorenwerk]]s machte) und andere.


[[1959]] noch einmal renoviert, stellte man dann aber [[1966]] Hotel- und Cafébetrieb ein. [[1979]] mietete das Land Salzburg das Gebäude an, und nach einer neuerlichen Renovierung [[1981]] wurde es zum ''Haus der Erwachsenenbildung''.
[[1959]] noch einmal renoviert, stellte man dann aber [[1966]] Hotel- und Cafébetrieb ein. [[1979]] mietete das Land Salzburg das Gebäude an, und nach einer neuerlichen Renovierung [[1981]] wurde es zum ''Haus der Erwachsenenbildung''.