Eisenhammer Sinnhub: Unterschied zwischen den Versionen

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Vor dem Jahre 1500 stand an diesem Orte ein fe. Pulverstampf.
Vor dem Jahre 1500 stand an diesem Orte ein fe. Pulverstampf.


[[1586]] erhielt [[Nikolaus Sinnhuber]]<ref>[[Benedikt Pillwein]], ''Der Salzburgerkreis'', Seite 336</ref>, ein Drahtzieher aus der [[Gemeinde Gnigl]], von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Bewilligung, südwestlich vom ''Ofenlochberg'' (heute:[[Rainberg]]) am [[Almkanal]] ([[Müllnerarm]]-[[Neutorarm]]) ein Hammerwerk zu errichten und zu betreiben.  
[[1591]] erhielt [[Nikolaus Sinnhuber]]<ref>[[Benedikt Pillwein]], ''Der Salzburgerkreis'', Seite 336</ref>, ein Drahtzieher aus der [[Gemeinde Gnigl]], von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Bewilligung, südwestlich vom ''Ofenlochberg'' (heute:[[Rainberg]]) am [[Almkanal]] ([[Müllnerarm]]-[[Neutorarm]]) ein Hammerwerk zu errichten und zu betreiben.  


[[1707]] ging das Hammerwerk an den Sohn Josef Sinnhuber über und [[1745]] an dessen Tochter Ursula, die seit 1738 mit Simon Thaddäus Loes verheiratet war. 1808 verkauften die vier Loes'schen Erben den Besitz.
[[1707]] ging das Hammerwerk an den Sohn Josef Sinnhuber über und [[1745]] an dessen Tochter Ursula, die seit 1738 mit Simon Thaddäus Loes verheiratet war. 1808 verkauften die vier Loes'schen Erben den Besitz.