Wasserversorgung der Stadt Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''Mirabellleitung'' vom [[Neuhauser Berg]] und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führte zum [[Inneres Linzertor|Inneren Linzertor]], wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis [[1919]]. | Die ''Mirabellleitung'' vom [[Neuhauser Berg]] und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führte zum [[Inneres Linzertor|Inneren Linzertor]], wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis [[1919]]. | ||
Von [[1892]] bis [[1898]] wurde das Gersberg-, Kühberg-, und Gaisberg-Quellgebiet saniert und neue Quellen erschlossen.<ref> | Von [[1892]] bis [[1898]] wurde das Gersberg-, Kühberg-, und Gaisberg-Quellgebiet saniert und neue Quellen erschlossen.<ref>Friedrich Leitich, Salzburger Stadtwerke: Geschichte der städtischen Versorgungs- und Verkehrsbetriebe, 1990, Seite 430</ref> | ||
==== Erste Hausanschlüsse der Neuzeit mit Wasserzins ==== | ==== Erste Hausanschlüsse der Neuzeit mit Wasserzins ==== | ||