Rupertikirtag: Unterschied zwischen den Versionen
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Es geht um Ausnahmegenehmigungen vom Fahrverbot in der Altstadt - und die Abgaben dafür. Für den Rupertikirtag gilt seit Jahren eine Ausnahme. Die [[Altstadt Salzburg Marketing GmbH]] suchte im Oktober [[2019]] bei der [[Stadtgemeinde Salzburg]] erstmals um Nachlass der Landes- und Gemeindeverwaltungsabgaben für die Rupertikirtage 2019 und 2020 an. | Es geht um Ausnahmegenehmigungen vom Fahrverbot in der Altstadt - und die Abgaben dafür. Für den Rupertikirtag gilt seit Jahren eine Ausnahme. Die [[Altstadt Salzburg Marketing GmbH]] suchte im Oktober [[2019]] bei der [[Stadtgemeinde Salzburg]] erstmals um Nachlass der Landes- und Gemeindeverwaltungsabgaben für die Rupertikirtage 2019 und 2020 an. | ||
Es geht um Kosten, die für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen vom Fahrverbot in der Salzburger Altstadt anfallen. Für die rund 120 Fahrzeuge - darunter Traktoren und große Lkw -, die für den Aufbau des Rupertikirtags benötigt werden, | Es geht um Kosten, die für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen vom Fahrverbot in der Salzburger Altstadt anfallen. Für die rund 120 Fahrzeuge - darunter Traktoren und große Lkw -, die für den Aufbau des Rupertikirtags benötigt werden, fielen in den letzten beiden Jahren 21.480 Euro Verwaltungsgebühren für Ausnahmegenehmigungen bei der Altstadt-Zufahrt an. Normalerweise werden diese Kosten von den Veranstaltern und Standbetreibern beglichen. | ||
"''Wir zahlen etwa 35.000 Euro für diese Ausnahmegenehmigungen''", sagt [[Wolfgang Haider]]. Er ist Obmann des [[Salzburger Christkindlmarkt]]s auf dem Dom- und dem Residenzplatz. | "''Wir zahlen etwa 35.000 Euro für diese Ausnahmegenehmigungen''", sagt [[Wolfgang Haider]]. Er ist Obmann des [[Salzburger Christkindlmarkt]]s auf dem Dom- und dem Residenzplatz. | ||
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Anders als Klubchefin Ingeborg Haller steht ÖVP-Bürgermeister [[Harald Preuner]] hinter der derzeitigen Praxis. Vizebürgermeister [[Bernhard Auinger]] (SPÖ) will sich hingegen noch nicht festlegen. | Anders als Klubchefin Ingeborg Haller steht ÖVP-Bürgermeister [[Harald Preuner]] hinter der derzeitigen Praxis. Vizebürgermeister [[Bernhard Auinger]] (SPÖ) will sich hingegen noch nicht festlegen. | ||
Mit den Stimmen von [[FPÖ]] und ÖVP ließ die Stadt Salzburg den Rupertikirtag-Standlern diese Gebühren nach. Die Entscheidungin einer Sitzung am [[21. Oktober]] [[2019]] nachmittags des [[Stadtsenat]]s fiel knapp aus: Es stand sechs zu sechs. Denn die SPÖ stimmte - überraschend - mit der Bürgerliste dagegen. "''Uns konnte niemand schlüssig erklären, warum es diese Ausnahme nicht auch für den Christkindlmarkt gibt''", sagt SPÖ-Vizebürgermeister Bernhard Auinger. Letztlich gab ÖVP-Bürgermeister Harald Preuner den Ausschlag. Er nutzte die Zweitstimme seines Amtes.<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/politik/stadt-laesst-rupertikirtag-gebuehren-nach-78042127 Salzburger Nachrichten] vom 21. Oktober 2019</ref> | |||
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