Portal des Mädchenwaisenhauses: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Portal des Mädchen-Waisenhauses''' ist der Eingang zu einem Gebäude im [[St. Johanns-Spital|St. Johanns- Spital]] im Salzburger Stadtteil [[Mülln]]. Das ehemalige Waisenhaus, es steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]], wurde seit Mitte des [[20. Jahrhundert]] zuerst als Schülerinnenheim für angehende Diplomkrankenschwestern der Rot-Kreuz-Schwesternschaft (Verein) und seit Anfang der [[1980]]er als Ausbildungsstätte der [[Schule für Gesundheits- und Krankenpflege]] am [[Landeskrankenhaus Salzburg]] genutzt.
Das '''Portal des Mädchenwaisenhauses''' ist der Eingang zu einem Gebäude im [[St. Johanns-Spital|St. Johanns- Spital]] im Salzburger Stadtteil [[Mülln]].  
 
== Allgemeines ==
== Geschichte ==
== Geschichte ==
Das  vermutlich vom [[Hofbaumeister|Hofbauamt]] geplante Mädchen-Waisenhauses wurde im Jahre [[1771]] unter der Regierung von Erzbischof [[Sigismund Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund Graf Schrattenbach]] eröffnet. Das Waisenhaus bestand mit einigen Unterbrechungen im 19. Jahrhundertr bis [[1938]] und wurde von den [[Barmherzige Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] geführt.
Das  vermutlich vom [[Hofbaumeister|Hofbauamt]] geplante Mädchenwaisenhauses wurde im Jahre [[1771]] unter der Regierung von [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund Graf Schrattenbach]] eröffnet. Das Waisenhaus bestand mit einigen Unterbrechungen im [[19. Jahrhundert]] bis [[1938]] und wurde von den [[Barmherzige Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] geführt.


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Das Portal befindet sich an der Ostfassade des ehemaligen Mädchen-Waisenhauses. Das eigentliche Portal weist schmale Türsteher, profilierte Kämpfer und einen Rundbogen samt Schlussstein auf. In einer vorgelagerten Ebene wird es von einem Pilasterpaar flankiert, das ein Gebälk samt Verdachung trägt. Bekrönt wird das aus [[Untersberger Marmor]] gefertigte Portal vom mächtig dimensionierten [[Wappen der Fürsterzbischöfe|Wappen]] des Erbauers.
Das Portal befindet sich an der Ostfassade des ehemaligen Mädchenwaisenhauses. Das eigentliche Portal weist schmale Türsteher, profilierte Kämpfer und einen Rundbogen samt Schlussstein auf. In einer vorgelagerten Ebene wird es von einem Pilasterpaar flankiert, das ein Gebälk samt Verdachung trägt. Bekrönt wird das aus [[Untersberger Marmor]] gefertigte Portal vom mächtig dimensionierten [[Wappen der Fürsterzbischöfe|Wappen]] des Erbauers.


== Quelle ==
== Quelle ==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3448#.XOLpkKTgrIU Marterl.at]
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3448#.XOLpkKTgrIU Marterl.at]




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Version vom 21. Mai 2019, 08:38 Uhr

Datei:LKH Salzburg - Ehem. Mädchenwaisenhaus.jpg
Das Wappen des Erbauers über dem Portal.
Karte

Das Portal des Mädchenwaisenhauses ist der Eingang zu einem Gebäude im St. Johanns- Spital im Salzburger Stadtteil Mülln.

Allgemeines

Geschichte

Das vermutlich vom Hofbauamt geplante Mädchenwaisenhauses wurde im Jahre 1771 unter der Regierung von Fürsterzbischof Sigismund Graf Schrattenbach eröffnet. Das Waisenhaus bestand mit einigen Unterbrechungen im 19. Jahrhundert bis 1938 und wurde von den Barmherzigen Schwestern geführt.

Beschreibung

Das Portal befindet sich an der Ostfassade des ehemaligen Mädchenwaisenhauses. Das eigentliche Portal weist schmale Türsteher, profilierte Kämpfer und einen Rundbogen samt Schlussstein auf. In einer vorgelagerten Ebene wird es von einem Pilasterpaar flankiert, das ein Gebälk samt Verdachung trägt. Bekrönt wird das aus Untersberger Marmor gefertigte Portal vom mächtig dimensionierten Wappen des Erbauers.

Quelle