Phengaris nausithous: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:sMaculnausit.jpg|thumb|Salzburg, [[Flachgau]], [[Schleedorf]], 1999.07.21, Bild von: Michael Kurz]]Den '''Schwarzblauen Moorbläuling''' erkennt man leicht an seiner schokolodenbraunen Unterseite. Wie der [[Thymian-Ameisenbläuling]] gehört er zu den Ameisenbläulingen, deren Raupen sich in Ameisennestern entwickeln. Nur ganz jung fressen sie in den Blütenköpfen des Großen Wiesenknopfs. Der Schwarzblaue Moorbläuling ist sehr lokal und selten und steht europaweit unter strengem Naturschutz.
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[[Bild:sMaculnausit.jpg|thumb|Salzburg, [[Flachgau]], [[Schleedorf]], 1999.07.21, Bild von: Michael Kurz]]Den '''Schwarzblauen Moorbläuling''' erkennt man leicht an seiner schokolodenbraunen Unterseite. Wie der [[Thymian-Ameisenbläuling]] gehört er zu den Ameisenbläulingen, deren Raupen sich in Ameisennestern entwickeln. Nur ganz jung fressen sie in den Blütenköpfen des Großen Wiesenknopfs. Der Schwarzblaue Moorbläuling ist sehr lokal und selten und steht europaweit unter strengem [[Naturschutz]].
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 14. September 2009, 13:31 Uhr

Salzburg, Flachgau, Schleedorf, 1999.07.21, Bild von: Michael Kurz

Den Schwarzblauen Moorbläuling erkennt man leicht an seiner schokolodenbraunen Unterseite. Wie der Thymian-Ameisenbläuling gehört er zu den Ameisenbläulingen, deren Raupen sich in Ameisennestern entwickeln. Nur ganz jung fressen sie in den Blütenköpfen des Großen Wiesenknopfs. Der Schwarzblaue Moorbläuling ist sehr lokal und selten und steht europaweit unter strengem Naturschutz.

Quellen

Weblinks