Rudolf II.: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
==Salzburgbezug== | ==Salzburgbezug== | ||
{{PAGENAME}} war in die gescheiterten Aspirationen eines [[Habsburger|Erzherzog]]s auf den Salzburger Erzbischofsstuhl und damit in den Sturz und das Unglück des [[Domdechant]]s [[Wilhelm von Trauttmansdorff]] involviert, um dessen Schicksal er sich aber nicht weiter kümmerte. | {{PAGENAME}} war in die gescheiterten Aspirationen eines [[Habsburger|Erzherzog]]s auf den Salzburger Erzbischofsstuhl und damit in den Sturz und das Unglück des [[Domdechant]]s [[Wilhelm von Trauttmansdorff]] involviert, um dessen Schicksal er sich aber nicht weiter kümmerte. | ||
1604 gewährte er den Bürgern von [[Laufen]] und [[Hallein]] mit einem "Freiheitsbrief" das Privileg der Befreiung von der Stapelpflicht in Linz. | |||
Als dann [[1606]] das [[Domkapitel]] das „[[Domkapitel#Ewiges_Statut|Ewige Statut]]“ beschloss, wonach nie ein [[Bayern|bayerischer]] Prinz oder österreichischer Erzherzog Erzbischof werden dürfe, gab er ein Universitätsgutachten in Auftrag, das die Ungültigkeit des Statuts ergab (gleichwohl wurde danach nie ein bayerischer Prinz oder österreichischer Erzherzog Erzbischof). | Als dann [[1606]] das [[Domkapitel]] das „[[Domkapitel#Ewiges_Statut|Ewige Statut]]“ beschloss, wonach nie ein [[Bayern|bayerischer]] Prinz oder österreichischer Erzherzog Erzbischof werden dürfe, gab er ein Universitätsgutachten in Auftrag, das die Ungültigkeit des Statuts ergab (gleichwohl wurde danach nie ein bayerischer Prinz oder österreichischer Erzherzog Erzbischof). | ||