Salzburger Jungbürgerbuch: Unterschied zwischen den Versionen

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** Die Lebensberatung in Salzburg – ein Angebot für jeden ([[Lore Watzka]], Leiterin der Lebensberatung Salzburg)
 
** Die Lebensberatung in Salzburg – ein Angebot für jeden ([[Lore Watzka]], Leiterin der Lebensberatung Salzburg)
 
** Demokratie – Rechtsstaat – Föderalismus ([[Karl Edtstadler|Karl W. Edtstadler]], Regierungskommissär)
 
** Demokratie – Rechtsstaat – Föderalismus ([[Karl Edtstadler|Karl W. Edtstadler]], Regierungskommissär)
** Salzburger Bildungswerk: Zielgruppe Jugend ([[Walter Sulzberger]] Direktor des [[Salzburger Bildungswerk]]es)
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** Salzburger Bildungswerk: Zielgruppe Jugend ([[Walter Sulzberger (Erwachsenenbildner)|Walter Sulzberger]] Direktor des [[Salzburger Bildungswerk]]es)
 
** [[Wirtschaftskammer Salzburg|Kammer der gewerblichen Wirtschaft]] ([[Richard Krivanec]], Kammeramtsdirektor der Salzburger Handelskammer)
 
** [[Wirtschaftskammer Salzburg|Kammer der gewerblichen Wirtschaft]] ([[Richard Krivanec]], Kammeramtsdirektor der Salzburger Handelskammer)
 
** Der junge Arbeiternehmer und seine Interessenvertretungen ([[Heinz Komarek|Heinz P. Komarek]], Sekretär der [[Salzburger Arbeiterkammer]])
 
** Der junge Arbeiternehmer und seine Interessenvertretungen ([[Heinz Komarek|Heinz P. Komarek]], Sekretär der [[Salzburger Arbeiterkammer]])

Version vom 1. Juni 2019, 14:27 Uhr

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Buchbeschreibung Salzburger Jungbürgerbuch.

Herausgeber: Salzburger Landesregierung
Redaktion: Franz Mayrhofer
Verlag: Alfred Winter, Salzburg
Erscheinungsjahr: 1975 (1. Auflage) bis 1982 (4. Auflage)

Warum dieses Buch?

Beweggrund für die Herausgabe des Buches war – wie dem Vorwort Landeshauptmann DDr. Hans Lechners zur ersten Auflage entnommen werden kann –, den jungen Mitbürgern etwas an die Hand zu geben, das diese für eine längere Zeit gut gebrauchen können; mit diesem Buch sollten die Geschichte Salzburgs, verschiedene Fragen unserer Demokratie sowie Probleme des Wirtschaftslebens und des gemeinsamen staatlichen Lebens aufgezeigt werden.

Ein Exemplar erhielt jeder Salzburger Jungbürger anlässlich der Erreichung der Volljährigkeit.

Inhalt

Das Buch umfasste in seiner ersten Auflage (1975) folgende Beiträge:

Zur künstlerischen Gestaltung trugen Werner Hölzl, Werner Otte, Helmuth Kurz-Goldenstein und Hugo Wulz bei.