Alexandra Meissnitzer: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein schwerer Sturz bei der Abfahrt in Vail (USA) warf sie [[1993]] in ihrem Aufstieg zurück. Es dauerte auf den Tag genau vier Jahre, bis sie in Val d'Isere (FRA) erstmals auf dem Podium stand - und das gleich als Siegerin, wieder in einem Super-G. In der Saison [[1996]] folgten noch sechs weitere Podiumsplatzierungen, ein Kunststück, das ihr auch im folgenden Jahr gelang. [[1999]] sollte dann zum erfolgreichsten Jahr der Alexandra Meissnitzer im Weltcup werden: Acht Siege, drei zweite Plätze und zwei dritte Plätze ermöglichten ihr den Gewinn des Gesamtweltcups, sowie der kleinen Kristallkugeln im Super-G und im Riesentorlauf. In der Abfahrtswertung wurde sie Zweite.
Ein schwerer Sturz bei der Abfahrt in Vail (USA) warf sie [[1993]] in ihrem Aufstieg zurück. Es dauerte auf den Tag genau vier Jahre, bis sie in Val d'Isere (FRA) erstmals auf dem Podium stand - und das gleich als Siegerin, wieder in einem Super-G. In der Saison [[1996]] folgten noch sechs weitere Podiumsplatzierungen, ein Kunststück, das ihr auch im folgenden Jahr gelang. [[1999]] sollte dann zum erfolgreichsten Jahr der Alexandra Meissnitzer im Weltcup werden: Acht Siege, drei zweite Plätze und zwei dritte Plätze ermöglichten ihr den Gewinn des Gesamtweltcups, sowie der kleinen Kristallkugeln im Super-G und im Riesentorlauf. In der Abfahrtswertung wurde sie Zweite.


Bei einem folgenschwerer Sturz im Super-G-Training in Lake Louise Ende 1999 erlitt die Abtenauerin einen Kreuzbandriss: die Saison für die Salzburgerin gelaufen. Meissnitzer nutzte die Pause um ihre Ausbildung zu beenden: am [[17. Mai]] [[2000]] wurde sie in der Schulungsabteilung [[Großgmain]] als "Inspektorin der Bundesgendarmerie" ausgemustert.
Bei einem folgenschwerer Sturz im Super-G-Training in Lake Louise Ende 1999 erlitt die Abtenauerin einen Kreuzbandriss: die Saison für die Salzburgerin gelaufen. Alexandra Meissnitzer nutzte die Pause um ihre Ausbildung zu beenden: am [[17. Mai]] [[2000]] wurde sie in der Schulungsabteilung [[Großgmain]] als "Inspektorin der Bundesgendarmerie" ausgemustert.


Im Herbst 2000 musste sich Alexandra Meissnitzer erneut einer Knieoperation unterziehen. Ab [[2002]] war sie dann aber wieder für Spitzenplätze, vor allem in ihrer Lieblingsdisziplin Super-G und in der Abfahrt gut. [[2004]] stand sie im Super-G von Megeve (FRA) erstmals nach ihrem Gesamtweltcupsieg wieder ganz oben auf einem Siegertreppchen, ihr bislang letzter Sieg datiert vom [[4. Dezember]] [[2005]], natürlich im Super-G von Lake Louise. Ein Monat später stand sie am [[15. Jänner]] [[2006]] im Super-G von Bad Kleinkirchheim als Zweite zum letzten Mal auf einem Podest. Im Super-G Weltcup reichte es zu Platz zwei hinter Michaela Dorfmeister.  
Im Herbst 2000 musste sich Alexandra Meissnitzer erneut einer Knieoperation unterziehen. Ab [[2002]] war sie dann aber wieder für Spitzenplätze, vor allem in ihrer Lieblingsdisziplin Super-G und in der Abfahrt gut. [[2004]] stand sie im Super-G von Megeve (FRA) erstmals nach ihrem Gesamtweltcupsieg wieder ganz oben auf einem Siegertreppchen, ihr bislang letzter Sieg datiert vom [[4. Dezember]] [[2005]], natürlich im Super-G von Lake Louise. Ein Monat später stand sie am [[15. Jänner]] [[2006]] im Super-G von Bad Kleinkirchheim als Zweite zum letzten Mal auf einem Podest. Im Super-G Weltcup reichte es zu Platz zwei hinter Michaela Dorfmeister.