Regionaldekanat Tiroler Teil: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Regionaldekanat Tiroler Teil''' ist eines der drei [[Regionaldekanate der Erzdiözese Salzburg|Regionaldekanate]] der [[Erzdiözese Salzburg]] und umfasst den Tiroler Teil der Erzdiözese.<ref  name=" VBl">[http://www.kirchen.net/ordinariat/page.asp?id=1536 Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg], [http://www.kirchen.net/upload/55637_VOBL_2012gesamt.pdf Nr. 18 (März 2012): Statut für die Dechanten der Erzdiözese Salzburg]</ref>
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Schon vor der Schaffung des Regionaldekanates hatte der Tiroler Teil der Erzdiözese – im Jahr 2001 erfolgte eine offizielle Umbenennung von „Tiroler Anteil der Erzdiözese Salzburg“ auf „Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg“<ref>Beschluss des [[Erzbischöfliches Konsistorium|Erzbischöfliches Konsistoriums]] vom 11. Oktober 2005, [http://www.kirchen.net/upload/13217_VOBL_112005.pdf Verordnungsblatt Nr. 92]</ref> – in der kirchlichen Organisation eine gewisse Sonderstellung.
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Der Tiroler Teil oder Anteil der Erzdiözese Salzburg – im Jahr 2001 erfolgte eine offizielle Umbenennung von „Tiroler Anteil der Erzdiözese Salzburg“ auf „Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg“<ref>Beschluss des [[Erzbischöfliches Konsistorium|Erzbischöflichen Konsistoriums]] vom 11. Oktober 2005, [http://www.kirchen.net/upload/13217_VOBL_112005.pdf Verordnungsblatt Nr. 92]</ref> – entstand in seiner heutigen Gestalt nach dem Untergang des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] (1808) und der Neufestlegung der Diözesangrenzen (1818/21) gegen das [[Erzbistum München und Freising]] (Landes- und Staatsgrenze) und das [[Bistum Brixen]].
  
Es bestand die Funktion eines [[Generaldechant]]s für den Tiroler Teil der Erzdiözese. Diese wurde etwa von [[Johann Obersteiner]] (1919 – 1933?), [[Josef Niedermoser]] (1934&ndash;1939), [[Sebastian Achorner]] (1939&ndash;19xx), [[Johann Maier (Domkapitular)|Johann Maier]] (19xx&ndash;1987?), [[Alois Weidlinger]] (1987?&ndash;2001) und [[Sebastian Manzl]] (in den Jahren 2001 bis 2012, zusätzlich zur Funktion als Generaldechant für das Land Salzburg) bekleidet.
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Schon vor der im Jahr [[2011]] erfolgten Schaffung des Regionaldekanates war der Tiroler Teil der Erzdiözese in der kirchlichen Organisation eine gewisse Sonderstellung.
  
== Bildergalerie der Kirchen im Tiroler Bereich der Erzdiözese Salzburg ==
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Es bestand die Funktion eines [[Generaldechant]]s für den Tiroler Teil der Erzdiözese. Diese wurde etwa von [[Johann Obersteiner]] (1919–1933?), [[Josef Niedermoser]] (1934&ndash;1939), [[Sebastian Achorner]] (1939&ndash;19xx), [[Johann Maier (Domkapitular)|Johann Maier]] (19xx&ndash;1987?), [[Alois Weidlinger]] (1987?&ndash;2001) und [[Sebastian Manzl]] (in den Jahren 2001 bis 2012, zusätzlich zur Funktion als Generaldechant für das Land Salzburg) bekleidet.
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Regionaldechante waren bisher:
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*2011−[[2019]]: [[Theodor Mairhofer]]
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*seit [[2021]]: [[Erwin Neumayer]]
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Im Jahr [[1964]] (Errichtung der Diözese Innsbruck-Feldkirch, die [[1968]] in die Diözesen Innsbruck und Feldkirch geteilt wurde) versuchte die Tiroler Landesregierung unter Landeshauptmann Eduard Wallnöfer, die Abtretung des Tiroler Anteiles der Erzdiözese Salzburg herbeizuführen. Dieser Versuch blieb erfolglos.
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Datei:Pfarrkirche Hopfgarten in Tirol, Erzdiözese Salzburg Kirche in Hopfgarten 23.5.08 022.jpg|Pfarrkirche Hopfgarten im Brixental
 
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Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale
 
Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale
 
Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol, Erzdiözese Salzburg.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale
 
Datei:Pfarrkirche Brixen im Tale in Tirol, Erzdiözese Salzburg.jpg|Pfarrkirche Brixen im Thale

Version vom 1. August 2021, 19:13 Uhr

Das Regionaldekanat Tiroler Teil ist eines der drei Regionaldekanate der Erzdiözese Salzburg und umfasst den Tiroler Teil der Erzdiözese.[1]

Gliederung

Zu dem Regionaldekanat gehören die Dekanate Brixen im Thale, Kufstein, St. Johann in Tirol, Reith im Alpbachtal und Zell am Ziller mit zusammen 60 Pfarren.[1]

Geschichte

Der Tiroler Teil oder Anteil der Erzdiözese Salzburg – im Jahr 2001 erfolgte eine offizielle Umbenennung von „Tiroler Anteil der Erzdiözese Salzburg“ auf „Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg“[2] – entstand in seiner heutigen Gestalt nach dem Untergang des Bistums Chiemsee (1808) und der Neufestlegung der Diözesangrenzen (1818/21) gegen das Erzbistum München und Freising (Landes- und Staatsgrenze) und das Bistum Brixen.

Schon vor der im Jahr 2011 erfolgten Schaffung des Regionaldekanates war der Tiroler Teil der Erzdiözese in der kirchlichen Organisation eine gewisse Sonderstellung.

Es bestand die Funktion eines Generaldechants für den Tiroler Teil der Erzdiözese. Diese wurde etwa von Johann Obersteiner (1919–1933?), Josef Niedermoser (1934–1939), Sebastian Achorner (1939–19xx), Johann Maier (19xx–1987?), Alois Weidlinger (1987?–2001) und Sebastian Manzl (in den Jahren 2001 bis 2012, zusätzlich zur Funktion als Generaldechant für das Land Salzburg) bekleidet.

Regionaldechante waren bisher:

Im Jahr 1964 (Errichtung der Diözese Innsbruck-Feldkirch, die 1968 in die Diözesen Innsbruck und Feldkirch geteilt wurde) versuchte die Tiroler Landesregierung unter Landeshauptmann Eduard Wallnöfer, die Abtretung des Tiroler Anteiles der Erzdiözese Salzburg herbeizuführen. Dieser Versuch blieb erfolglos.

Bildergalerie der Kirchen im Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg

Quellen