Johann Sigmund von Kuenburg: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Hofkammerrat“ durch „Hofkammerrat“ |
K Textersetzung - „Erzstifts Salzburg“ durch „Fürsterzbistums Salzburg“ |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
==Leben== | ==Leben== | ||
Johann Sigmunds Vater Sigmund Ludwig Freiherr von [[Kuenburg]] stand in kaiserlichen Diensten und wirkte als [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]], [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] von Innerösterreich sowie Landschaftspräsident der [[Steiermark]]. Ab [[1669]] war er neben seinen anderen Ämtern zugleich [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke|Erbschenk]] des [[ | Johann Sigmunds Vater Sigmund Ludwig Freiherr von [[Kuenburg]] stand in kaiserlichen Diensten und wirkte als [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]], [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] von Innerösterreich sowie Landschaftspräsident der [[Steiermark]]. Ab [[1669]] war er neben seinen anderen Ämtern zugleich [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke|Erbschenk]] des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]]. Johann Sigmunds Mutter war Anna Maria von und zu Eibiswald. | ||
Johann Sigmund von Kuenburg wurde [[1675]] [[Domherr]] in Salzburg, wo er sich an der [[Benediktineruniversität]] für das Studium beider Rechte einschrieb. Das Studienjahr 1679 verbrachte er in Siena. [[1686]] folgte die Ernennung zum [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] in Salzburg, wo er am [[15. März]] [[1687]] zum Priester geweiht wurde. | Johann Sigmund von Kuenburg wurde [[1675]] [[Domherr]] in Salzburg, wo er sich an der [[Benediktineruniversität]] für das Studium beider Rechte einschrieb. Das Studienjahr 1679 verbrachte er in Siena. [[1686]] folgte die Ernennung zum [[Salzburger Hofkammer|Hofkammerrat]] in Salzburg, wo er am [[15. März]] [[1687]] zum Priester geweiht wurde. | ||