Chiemgau: Unterschied zwischen den Versionen
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Innerhalb der Erzdiözese Salzburg existierte von 1215 bis 1817 das Salzburger Eigenbistum Chiemsee. Der Sitz der Bischöfe von Chiemsee war das [[Kloster Herrenchiemsee|Augustiner-Chorherrenstift Herrenwörth]] auf der [[Herreninsel]] im Chiemsee. Sie waren die Weihbischöfe der Salzburger Erzbischöfe und hatten deshalb in Salzburg eine ständige Residenz, den [[Chiemseehof]]. Das Bistum Chiemsee umfasste nur zehn Pfarreien westlich und südlich des Chiemsees: [[Herrenchiemsee]], Prien, Eggstätt, Söllhuben und Grassau im Chiemgau. Sowie Söll, Kirchdorf, St. Johann in Tirol, Brixen im Thal und St. Ulrich am Pillersee in Tirol. | Innerhalb der Erzdiözese Salzburg existierte von 1215 bis 1817 das Salzburger Eigenbistum Chiemsee. Der Sitz der Bischöfe von Chiemsee war das [[Kloster Herrenchiemsee|Augustiner-Chorherrenstift Herrenwörth]] auf der [[Herreninsel]] im Chiemsee. Sie waren die Weihbischöfe der Salzburger Erzbischöfe und hatten deshalb in Salzburg eine ständige Residenz, den [[Chiemseehof]]. Das Bistum Chiemsee umfasste nur zehn Pfarreien westlich und südlich des Chiemsees: [[Herrenchiemsee]], Prien, Eggstätt, Söllhuben und Grassau im Chiemgau. Sowie Söll, Kirchdorf, St. Johann in Tirol, Brixen im Thal und St. Ulrich am Pillersee in Tirol. | ||
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