Rotraut Acker-Sutter: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1983 bis 1987 war die Tochter | Von 1983 bis 1987 war die Tochter der Lyrikerin [[Lia Sutter]] Leiterin des von ihr gegründeten [[Salzburger Landesinstitut für Volkskunde|Salzburger Landesinstituts für Volkskunde]]. Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreichte ihr zum Abschied 1987 als Anerkennung ihrer Leistungen für die Salzburger Volkskunde die Wolf-Dietrich-Medaille. | ||
Von 1991 bis 2010 war sie in Grafing bei München im Stadtarchiv tätig und gleichzeitig ehrenamtlich Leiterin des Heimatmuseums Grafing in [[Bayern]], das sie als "Museum der Stadt Grafing" schrittweise neu ausgestaltete. Im Jänner 2014 wurde Dr. Rotraut Acker-Sutter im Alter von 68 Jahren in Würdigung ihrer jahrelangen volkskundlichen Arbeit in Bayern mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet. | Von 1991 bis 2010 war sie in Grafing bei München im Stadtarchiv tätig und gleichzeitig ehrenamtlich Leiterin des Heimatmuseums Grafing in [[Bayern]], das sie als "Museum der Stadt Grafing" schrittweise neu ausgestaltete. Im Jänner 2014 wurde Dr. Rotraut Acker-Sutter im Alter von 68 Jahren in Würdigung ihrer jahrelangen volkskundlichen Arbeit in Bayern mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet. | ||