St. Rupert-Orden: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Schloss Emsburg]] bei [[Hellbrunn]] war viele Jahre hindurch der Wohnsitz der Kommandeure des ''St. Ruperti-Ritter-Ordens''. Die gemalten Ordenskreuze an den Fensterläden und Türen waren der Grund für die Bezeichnung ''Kreuzhof''. | [[Schloss Emsburg]] bei [[Hellbrunn]] war viele Jahre hindurch der Wohnsitz der Kommandeure des ''St. Ruperti-Ritter-Ordens''. Die gemalten Ordenskreuze an den Fensterläden und Türen waren der Grund für die Bezeichnung ''Kreuzhof''. | ||
[[Johann Ernst Warmund Graf Kuen]] war der erste von sieben Kommandeuren, die der Orden bis zur Säkularisierung Salzburgs [[1803]] hatte. [[Leopold | [[Johann Ernst Warmund Graf Kuen]] war der erste von sieben Kommandeuren, die der Orden bis zur Säkularisierung Salzburgs [[1803]] hatte. [[Leopold Anton Graf Lodron]] war von [[1798]] bis [[1802]] Kommandant. | ||
Der Orden wurde [[1806]], nachdem Salzburg an [[Bayern]] gefallen war, suspendiert. Die Idee des Ordens wurde jedoch auf privater Basis weiter gepflegt. Am [[27. März]] [[1977]] wurde der Orden unter die Souveränität der Internationalen Ordens-Union gestellt und am [[23. Jänner]] [[1978]] als St. Rupert-Orden (S.R.O.) restituiert. | Der Orden wurde [[1806]], nachdem Salzburg an [[Bayern]] gefallen war, suspendiert. Die Idee des Ordens wurde jedoch auf privater Basis weiter gepflegt. Am [[27. März]] [[1977]] wurde der Orden unter die Souveränität der Internationalen Ordens-Union gestellt und am [[23. Jänner]] [[1978]] als St. Rupert-Orden (S.R.O.) restituiert. | ||