Glockenspiel in der Getreidegasse: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Das Glockenspiel in der Getreidegasse befand sich viele Jahre lang am Gebäude der einstigen Firma Ornstein und war von [[Clemens Holzmeister]] und [[Peter Behrens]] entworfen worden. Die Übertragung der Musik [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozarts]] erfolgte durch [[Bernhard Paumgartner]]. | ||
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| + | Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder. | ||
[[1938]] wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am [[10. Juli]] [[1950]] wieder in Betrieb gesetzt. Heute existiert es nicht mehr. | [[1938]] wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am [[10. Juli]] [[1950]] wieder in Betrieb gesetzt. Heute existiert es nicht mehr. | ||
Version vom 8. September 2019, 22:03 Uhr
Geschlossen
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Neben dem bekannten Glockenspiel am Salzburger Residenzplatz gab es auch noch ein Glockenspiel in der Getreidegasse.
Geschichte
Das Glockenspiel in der Getreidegasse befand sich viele Jahre lang am Gebäude der einstigen Firma Ornstein und war von Clemens Holzmeister und Peter Behrens entworfen worden. Die Übertragung der Musik Mozarts erfolgte durch Bernhard Paumgartner.
Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder.
1938 wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am 10. Juli 1950 wieder in Betrieb gesetzt. Heute existiert es nicht mehr.
