Heinrich Schönfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Er war auch einmal ''italienischer'' Torschützenkönig | + | Er war auch einmal ''italienischer'' Torschützenkönig. <ref>Quelle [[Walter Reschreiter]], der seit einigen Jahren intensive Forschungen in dieser Sache betreibt</ref> |
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Version vom 7. Januar 2019, 05:10 Uhr
Heinrich Schönfeld (* um 1900 in Siebenbürgen, heute Rumänien) war im Halleiner Lager Beth Israel für sogenannte Displaced Persons nach dem Zweiten Weltkrieg Trainer des Fußballverein SC Hakoah Hallein.
Als Fußballspielertrainer in Hallein
Begonnen hatte seine Karriere als Fußballspieler beim Wiener Sport-Club Rudolfshügel. In den 1920er Jahren spielte er erfolgreich beim Sportclub Meran (Südtirol), bei Inter Mailand und beim AC Torino (beide Italien). 1930 ging er zum sizilianischen Verein Juventus Trapani. 1938 musste er aufgrund der faschistischen Rassegesetze Italien verlassen, der weitere Weg ist nicht bekannt. Erst im Lager Beth Israel taucht nach Kriegsende sein Namen wieder als Trainer der Fußballmannschaft auf.
Am 20. Mai 1952 verließ er Österreich zusammen mit seiner Frau Elisabeth vermutlich in Richtung Kanada.
Er war auch einmal italienischer Torschützenkönig. [1]
Quelle
- "Salzburger Nachrichten", 12. Oktober 2011
Fußnoten
- ↑ Quelle Walter Reschreiter, der seit einigen Jahren intensive Forschungen in dieser Sache betreibt