Die Forstau: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Blick von der Reiteralm ins Forstautal.JPG|thumb|Blick von der Reiteralm ins Forstautal]] | [[Datei:Blick von der Reiteralm ins Forstautal.JPG|thumb|Blick von der Reiteralm ins Forstautal]] | ||
Als '''die Forstau'' wird ein südliches Seitental der [[Enns]] im östlichen [[Pongau]] genannt, die etwa 80 Prozent des Gemeindebiets der [[Pongau]]er Gemeinde [[Forstau]] umfasst. | |||
== | ==Geografie== | ||
Die Forstau erstreckt sich vom Gemeindezentrum im Norden ca. zwölf Kilometer, bis zum [[Oberhüttensee]] im Süden. Ihre östliche Grenze ist gleichzeitig auch die Grenzer zur [[Steiermark]]. | |||
==Gewässer== | ==Gewässer== | ||
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==Geologie== | ==Geologie== | ||
Die Forstau liegt in den [[Schladminger Tauern]], einem Teilgebirge der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. | |||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Als zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. der [[Alpenübergänge|Alpenübergang]] über den [[Radstädter Tauernpass]] verfiel, nutzte man die Verbindung von Forstau vorbei am | Als zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. der [[Alpenübergänge|Alpenübergang]] über den [[Radstädter Tauernpass]] verfiel, nutzte man die Verbindung von Forstau vorbei am Oberhüttensee über den [[Oberhüttensattel]] am südlichen Ende der Forstau ins [[Weißpriachtal]]. Erst unter [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] wurde auf dem Radstädter Tauernpass ein Hospiz errichtet, dem späteren [[Tauernhaus Wisenegg]]. | ||
== Bilder == | == Bilder == | ||