Eduard Mainoni: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach seiner Tätigkeit als [[Staatssekretär]] (Juni 2004 bis Jänner 2007, s.u.) zog sich Mainoni in die Privatwirtschaft zurück. Er war u.a. als Geschäftsführer einer Ortsentwicklungsgesellschaft tätig, arbeitete an einem eigenen Projekt für Lagerraumvermietung in Salzburg. | Nach seiner Tätigkeit als [[Staatssekretär]] (Juni 2004 bis Jänner 2007, s.u.) zog sich Mainoni in die Privatwirtschaft zurück. Er war u.a. als Geschäftsführer einer Ortsentwicklungsgesellschaft tätig, arbeitete an einem eigenen Projekt für Lagerraumvermietung in Salzburg. | ||
Nachdem er als Vinothekar mit seinem Lokal ''Friuli'' begonnen hatte, betrieb er das italienische Szene-Lokal ''Vita e Vino'', das er [[2009]] aber wieder verkaufte. Im November [[2010]] eröffnete er dann die Weinbar [[Habs Burger]] im Salzburger Stadtteil [[Lehen]].<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 16. November 2010</ref> | Nachdem er als Vinothekar mit seinem Lokal ''Friuli'' begonnen hatte, betrieb er das italienische Szene-Lokal ''Vita e Vino'', das er [[2009]] aber wieder verkaufte. Im November [[2010]] eröffnete er dann die Weinbar [[Habs Burger]] im Salzburger Stadtteil [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]].<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 16. November 2010</ref> | ||
===Politik=== | ===Politik=== | ||