Friedrich (Chiemsee): Unterschied zwischen den Versionen
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Er war Pfarrer von [[Zell am See]] und Notar des Chiemseer Bischofs [[Konrad von Liechtenstein]] sowie des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Ortolf von Weißeneck]], der ihn zum Bischof von Chiemsee ernannte. [[1377]] ging das [[Brixental]] mit [[Kirchberg in Tirol]] durch Verpfändung an Friedrich. Dieser verkaufte den ihm verpfändeten Besitz für 18.000 ungarische [[Gulden]] [[1380]] vorbehaltlich eines Rückkaufes an den Erzbischof von Salzburg, und [[1385]] gegen eine Summe von weiteren 8.000 ungarischen Gulden für immer an den Erzbischof von [[Salzburg]]. | Er war Pfarrer von [[Zell am See]] und Notar des Chiemseer Bischofs [[Konrad von Liechtenstein]] sowie des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Ortolf von Weißeneck]], der ihn zum Bischof von Chiemsee ernannte. [[1377]] ging das [[Brixental]] mit [[Kirchberg in Tirol]] durch Verpfändung an Friedrich. Dieser verkaufte den ihm verpfändeten Besitz für 18.000 ungarische [[Gulden]] [[1380]] vorbehaltlich eines Rückkaufes an den Erzbischof von Salzburg, und [[1385]] gegen eine Summe von weiteren 8.000 ungarischen Gulden für immer an den Erzbischof von [[Salzburg]]. | ||
[[1369]] erwarb er | [[1369]] erwarb er Schloss Thannegg]]<ref>{{ennswiki}}</ref> im steirischen [[Enntal]]. | ||
Wie seine Vorgänger war Friedrich auch [[Weihbischof]] in [[Salzburg]] und führte in diesem Amt mehrere weihbischöfliche Handlungen außerhalb seines Sprengels aus. | Wie seine Vorgänger war Friedrich auch [[Weihbischof]] in [[Salzburg]] und führte in diesem Amt mehrere weihbischöfliche Handlungen außerhalb seines Sprengels aus. | ||