Severin Korsin: Unterschied zwischen den Versionen

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P. '''Severin Andreas Korsin''' [[SVD]] (* [[1981]] auf der Insel Timor in Indonesien) ist Ordenspriester und Salzburger [[Diözesanjugendseelsorger]].
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Korsins Vater ist Polizist, seine Mutter Hausfrau. Er hat zwei Geschwister. Er absolvierte auf Timor die Volksschule und übersiedelte dann mit seiner Familie auf die Nachbarinsel Flores.
 
Korsins Vater ist Polizist, seine Mutter Hausfrau. Er hat zwei Geschwister. Er absolvierte auf Timor die Volksschule und übersiedelte dann mit seiner Familie auf die Nachbarinsel Flores.
  
Im Jahr 1999 bewarb er sich in seiner Heimat bei den [[Steyler Missionare]]n und wurde gleich aufgenommen. Danach begann sein Studium an der katholischen Hochschule von Ledalero (Insel Flores). 2004 kam er nach Österreich und studierte nach einem Deutschkurs in Wien Theologie. Nach der Diakonenweihe sammelte er Erfahrungen in der Pfarre Hatlerdorf in Dornbirn. Am [[4. Juni]] [[2011]] wurde er mit zwei anderen Steyler Missionaren in der Heilig-Geist-Kirche von St. Gabriel durch Kardinal Christoph Schönborn zum Priester geweiht.
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Im Jahr 1999 bewarb er sich in seiner Heimat bei den [[Steyler Missionare]]n und wurde gleich aufgenommen. Danach begann sein Studium an der katholischen Hochschule von Ledalero (Insel Flores). 2004 kam er nach Österreich und studierte nach einem Deutschkurs in Wien Theologie. Nach der [[Diakon]]enweihe sammelte er Erfahrungen in der Pfarre Hatlerdorf in Dornbirn. Am [[4. Juni]] [[2011]] wurde er mit zwei anderen Steyler Missionaren in der Heilig-Geist-Kirche von St. Gabriel durch Kardinal Christoph Schönborn zum Priester geweiht.
  
Nach drei Jahren in der Pfarre Hatlerdorf wurde er mit [[1. September]] [[2013]] von seinem Orden nach Salzburg in das Steyler-[[Missionshaus St. Rupert]] ([[Pfarre Bischofshofen]]) berufen. Zum Abschied schenkte die Pfarrgemeinde ihrem Kaplan und ein Fahrrad.
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Nach drei Jahren in der Pfarre Hatlerdorf wurde er mit [[1. September]] [[2013]] von seinem Orden nach Salzburg in das Steyler-[[Missionshaus St. Rupert]] ([[Pfarre Bischofshofen]]) berufen. Zum Abschied schenkte die Pfarrgemeinde ihrem Kaplan ein Fahrrad.
  
 
Ihn fasziniert das Lebens- und Glaubenszeugnis der Steyler Missionare – den Menschen sehr nahe, ohne Scheu, besonders auch mit den am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen in Kontakt zu treten, sehr im Gebet verankert, und sehr international.
 
Ihn fasziniert das Lebens- und Glaubenszeugnis der Steyler Missionare – den Menschen sehr nahe, ohne Scheu, besonders auch mit den am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen in Kontakt zu treten, sehr im Gebet verankert, und sehr international.
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Version vom 16. September 2017, 10:02 Uhr

P. Severin Andreas Korsin SVD (* 1981 auf der Insel Timor in Indonesien) ist Ordenspriester und ehemaliger Salzburger Diözesanjugendseelsorger.

Leben

Korsins Vater ist Polizist, seine Mutter Hausfrau. Er hat zwei Geschwister. Er absolvierte auf Timor die Volksschule und übersiedelte dann mit seiner Familie auf die Nachbarinsel Flores.

Im Jahr 1999 bewarb er sich in seiner Heimat bei den Steyler Missionaren und wurde gleich aufgenommen. Danach begann sein Studium an der katholischen Hochschule von Ledalero (Insel Flores). 2004 kam er nach Österreich und studierte nach einem Deutschkurs in Wien Theologie. Nach der Diakonenweihe sammelte er Erfahrungen in der Pfarre Hatlerdorf in Dornbirn. Am 4. Juni 2011 wurde er mit zwei anderen Steyler Missionaren in der Heilig-Geist-Kirche von St. Gabriel durch Kardinal Christoph Schönborn zum Priester geweiht.

Nach drei Jahren in der Pfarre Hatlerdorf wurde er mit 1. September 2013 von seinem Orden nach Salzburg in das Steyler-Missionshaus St. Rupert (Pfarre Bischofshofen) berufen. Zum Abschied schenkte die Pfarrgemeinde ihrem Kaplan ein Fahrrad.

Ihn fasziniert das Lebens- und Glaubenszeugnis der Steyler Missionare – den Menschen sehr nahe, ohne Scheu, besonders auch mit den am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen in Kontakt zu treten, sehr im Gebet verankert, und sehr international.

Quellen

Zeitfolge