Geigenbau Mücke-Elschek: Unterschied zwischen den Versionen
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== Allgemeines == | == Allgemeines == | ||
In der Geigenbauwerkstatt werden neue Musikinstrumente nach alter Cremoneser Handwerkstradition nach Stradivari, Guarnerri, Camillo Camilli oder Deconet | In der Geigenbauwerkstatt werden neue Musikinstrumente nach alter Cremoneser Handwerkstradition nach Stradivari, Guarnerri, Camillo Camilli oder Deconet Modellen gebaut. Die Hauptaufgabe sind Restaurations- und Reparaturarbeiten und Instandhaltung von Geigen, Bratschen, Celli und Bögen, sowie Beratung von heimischen Musikern, Studenten der [[Universität Mozarteum]] oder [[Musikum]]<nowiki>schülern</nowiki>. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Im Jahre [[1998]] wurde die Geigenbauwerkstatt in der [[Kaigasse]] 40 von Geigenbaumeisterin [[Gesine Mücke-Elschek]] und Geigenbauer, Bogenbauer und Restaurator Dipl. Ing. [[Adrian Elschek]] gegründet. | Im Jahre [[1998]] wurde die Geigenbauwerkstatt in der [[Kaigasse]] 40 von Geigenbaumeisterin [[Gesine Mücke-Elschek]] und Geigenbauer, Bogenbauer und Restaurator Dipl. Ing. [[Adrian Elschek]] gegründet. [[2008]] ist sie in die [[Bergstraße]] 12, in das neu gegründete [[KunstQuartier]] übersiedelt. In Laufe der Jahre haben namhafte Musiker (Maxim Vengorov, Ruggero Ricci, Leonidas Kavakos, Giugliano Carmignola, Yuri Bashmet, [[Benjamin Schmid]], Igor Ozim, Pierre Amoyal uva.) die Werkstatt besucht um ihre Instrumente regulieren oder restaurieren zu lassen. | ||
Unter anderen betreut Geigenbau Mücke-Elschek [[Geige von Mozart|Mozarts Geigen]] des [[Mozart Museum]]s der [[Internationale Stiftung Mozarteum]] Salzburg. | Unter anderen betreut Geigenbau Mücke-Elschek [[Geige von Mozart|Mozarts Geigen]] des [[Mozart Museum]]s der [[Internationale Stiftung Mozarteum]] Salzburg. | ||