Bergwerk Seekar: Unterschied zwischen den Versionen
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Es wird vermutet, dass bereits die Römer im Seekar nach Kupfer gegraben haben. | Es wird vermutet, dass bereits die Römer im Seekar nach Kupfer gegraben haben. | ||
Die erste Firma, die um 1500 im Auftrag der [[Salzburger Erzbischöfe]] am Seekar tätig war, hieß ''flachgauerische Perckwerckhs Handel''. Nach Erzbischof [[Johann Jakob Khuen von | Die erste Firma, die um 1500 im Auftrag der [[Salzburger Erzbischöfe]] am Seekar tätig war, hieß ''flachgauerische Perckwerckhs Handel''. Nach Erzbischof [[Johann Jakob Khuen von Belasy]] wurde dann wohl auch der ''Johann-Jakob-Erbstollen'' benannt. Daneben gab es noch zwei höher gelegene Stollen, den ''Margareth-'' und ''Gottesgab''-Stollen. | ||
Etwa 70 Knappen sollen [[1640]] die Erze abgebaut haben, die ab [[1659]] dann in einer Schmelzhütte am [[Mühlberg (Berg)|Mühlberg]] bei [[Radstadt]] verhüttet wurden. | Etwa 70 Knappen sollen [[1640]] die Erze abgebaut haben, die ab [[1659]] dann in einer Schmelzhütte am [[Mühlberg (Berg)|Mühlberg]] bei [[Radstadt]] verhüttet wurden. | ||