Ocnerostoma piniariella: Unterschied zwischen den Versionen

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==Biologie und Gefährdung==
==Biologie und Gefährdung==
Über die Lebensweise der Art in Salzburg ist nichts bekannt. Nach Hannemann (1977) minieren die Raupen an Nadeln von Kiefern (''[[Pinus sylvestris]]'')), wobei sie, an der Spitze der Nadeln beginnend, diese gegen den Grund zu aushöhlen. Die Verpuppung erfolgt zwischen zusammen gesponnenen Nadeln. Im [[Stubachtal]], auf 1700 m Höhe, könnte auch die Zirbe (''[[Pinus cembra]]'') als Futterpflanze genutzt werden, da diese hier sehr häufig vorkommt. Mangels Daten zu Lebensraum und Lebensweise ist es zur Zeit nicht möglich, eine eventuelle Gefährdung der Art abzuschätzen.
Über die Lebensweise der Art in Salzburg ist nichts bekannt. Nach Hannemann (1977) minieren die Raupen an Nadeln von Kiefern (''[[Pinus sylvestris]]'')), wobei sie, an der Spitze der Nadeln beginnend, diese gegen den Grund zu aushöhlen. Die Verpuppung erfolgt zwischen zusammen gesponnenen Nadeln. Im [[Stubachtal]], auf 1700 m Höhe, könnte auch die [[Zirbe]] (''[[Pinus cembra]]'') als Futterpflanze genutzt werden, da diese hier sehr häufig vorkommt. Mangels Daten zu Lebensraum und Lebensweise ist es zur Zeit nicht möglich, eine eventuelle Gefährdung der Art abzuschätzen.
 
==Weiterführende Informationen==
==Weiterführende Informationen==
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