Eiche am Keilberg: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 17: Zeile 17:
Ebenfalls im nahen Umfeld des Baumes befand sich der [[Kupfererzbergbau Limberg]], dessen Überreste noch heute im Gelände des [[Schüttbachgraben]]s zu sehen sind. Das Bergwerk wurde über Jahrhunderte immer wieder aufgegeben und neu begründet. Erst [[1863]] wurde es endgültig geschlossen.
Ebenfalls im nahen Umfeld des Baumes befand sich der [[Kupfererzbergbau Limberg]], dessen Überreste noch heute im Gelände des [[Schüttbachgraben]]s zu sehen sind. Das Bergwerk wurde über Jahrhunderte immer wieder aufgegeben und neu begründet. Erst [[1863]] wurde es endgültig geschlossen.


Sollte der Baum nur wenig älter als 400 Jahre sein, so wäre er auch Zeitzeuge des Todes des Rossschneiders [[Hans Keil]], der vermutlich von einem der Keilberggüter im Nahbereich der Eiche am Keilberg abstammte und [[1606]] gemeinsam mit [[Stefan Guthund]] als Aufrührer enthauptet wurde.
Sollte der Baum nur wenig älter als 400 Jahre sein, so wäre er auch Zeitzeuge des Todes des Rossschneiders [[Hans Keil]], der möglicherweise von einem der Keilberggüter im Nahbereich der Eiche am Keilberg abstammte und [[1606]] gemeinsam mit [[Stefan Guthund]] als Aufrührer enthauptet wurde.


==Quellen==
==Quellen==