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| − | ''S. betulicola'' ist in der Liste von Embacher et al. (2011) noch nicht verzeichnet. Der bisher einzige Nachweis der Art in Salzburg gelang Gertraud Puchmayr und Michael Kurz durch den Fund einer Mine am 1.10.2011 in der Nähe von [[Radstadt]], auf dem Weg auf den [[Roßbrand]] (Zone III, Schieferalpen nach Embacher et al. 2011). Der Fundort befindet sich in rund 950 m Höhe an Rand eines Fichtenbestandes mit einzelnen Birken (Kurz & Kurz 2012). | + | ''S. betulicola'' ist in der Liste von Embacher et al. (2011) noch nicht verzeichnet. Der bisher einzige Nachweis der Art in Salzburg gelang Gertraud Puchmayr und Michael Kurz durch den Fund einer Mine am 1.10.2011 in der Nähe von [[Radstadt]], auf dem Weg auf den [[Roßbrand]] (Zone III, Schieferalpen nach Embacher et al. 2011). Der Fundort befindet sich in rund 950 m Höhe an Rand eines Fichtenbestandes mit einzelnen Birken ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012). |
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||
Die typisch geformte Fraßspur wurde in einem Blatt einer ausgewachsenen Hängebirke (''[[Betula pendula]]'') gefunden. Weitere Informationen zur Biologie der Art sind aus Salzburg derzeit nicht bekannt, weshalb auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist. | Die typisch geformte Fraßspur wurde in einem Blatt einer ausgewachsenen Hängebirke (''[[Betula pendula]]'') gefunden. Weitere Informationen zur Biologie der Art sind aus Salzburg derzeit nicht bekannt, weshalb auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist. | ||
Version vom 29. April 2016, 12:04 Uhr
Stigmella betulicola (Nepticula betulicola Stainton, 1856) ist eine Art aus der Ordnung Lepidoptera, Familie Nepticulidae.
Verbreitung, Lebensraum und Phänologie
S. betulicola ist in der Liste von Embacher et al. (2011) noch nicht verzeichnet. Der bisher einzige Nachweis der Art in Salzburg gelang Gertraud Puchmayr und Michael Kurz durch den Fund einer Mine am 1.10.2011 in der Nähe von Radstadt, auf dem Weg auf den Roßbrand (Zone III, Schieferalpen nach Embacher et al. 2011). Der Fundort befindet sich in rund 950 m Höhe an Rand eines Fichtenbestandes mit einzelnen Birken (Kurz & Kurz2012).
Biologie und Gefährdung
Die typisch geformte Fraßspur wurde in einem Blatt einer ausgewachsenen Hängebirke (Betula pendula) gefunden. Weitere Informationen zur Biologie der Art sind aus Salzburg derzeit nicht bekannt, weshalb auch eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung nicht möglich ist.
Weiterführende Informationen
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Projekt: Fauna und Flora von Salzburg
Quellen
- Embacher, G., P. Gros, M.E. Kurz, M.A.Kurz & C. Zeller-Lukashort 2011: Die Schmetterlinge des Landes Salzburg. Teil I: Systematisches Verzeichnis mit Verbreitungsangaben für die geologischen Zonen des Landes (Insecta: Lepidoptera). Mitteilungen aus dem Haus der Natur 19: 5-89.
- Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2012. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 18 Juli 2012].