Leopold Hock: Unterschied zwischen den Versionen
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In der NS-Zeit gehörte Hock der Gruppe der illegalen [[KPÖ|Kommunistischen Partei Österreichs]] an, genauso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und [[Josef Wartinger]]. | In der NS-Zeit gehörte Hock der Gruppe der illegalen [[KPÖ|Kommunistischen Partei Österreichs]] an, genauso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und [[Josef Wartinger]]. | ||
Am [[31. März]] [[1942]] wurde Hock verhaftet. Am [[2. März]] und am [[3. März]] [1943]] erfolgten die Prozesse in Salzburg. Nicht nur gegen Hock, sondern auch gegen [[Rudolf Hartl]], [[Josef Thalhammer]], Josef Wartinger, [[Rudolf Smolik]] und [[Josef Hofkirchner]]. Am 30. Juli desselben Jahres erfolgte die Vollstreckung der Todesurteile in Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim, durch das Fallbeil. | Am [[31. März]] [[1942]] wurde Hock verhaftet. Am [[2. März]] und am [[3. März]] [1943]] erfolgten die Prozesse in Salzburg. Nicht nur gegen Hock, sondern auch gegen [[Rudolf Hartl]], [[Josef Thalhammer]], Josef Wartinger, [[Rudolf Smolik]] und [[Josef Hofkirchner]]. Am 30. Juli desselben Jahres erfolgte die Vollstreckung der Todesurteile in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]], durch das Fallbeil. | ||
Hocks Gattin und Sohn überlebten die [[NS-Zeit]] in Salzburg. Aufgrund des gewaltsamen Todes des Familienvaters stand ihnen nach der Befreiung Österreichs Opferfürsorge zu. | Hocks Gattin und Sohn überlebten die [[NS-Zeit]] in Salzburg. Aufgrund des gewaltsamen Todes des Familienvaters stand ihnen nach der Befreiung Österreichs Opferfürsorge zu. | ||