Adam Herzog: Unterschied zwischen den Versionen
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Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Raiffeisenverband Salzburg Warenbetriebe|Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss. | Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Raiffeisenverband Salzburg Warenbetriebe|Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss. | ||
Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[ | Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[Oö]]) ansässigen ''Stadlbauer Baubedarfszentrum AG'' berufen und half, das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Ab 2001 war er Mitglied der Geschäftsführung der ''Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH'' in Klagenfurt. Dort verantwortete er die kaufmännischen Agenden und den Vertrieb für die Bereiche Zement, Kalk und „Baumit“-Baustoffe. | ||
Seit 2012 ist er selbstständig. | Seit 2012 ist er selbstständig. | ||