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==Paul Dahlke und Salzburg==
 
==Paul Dahlke und Salzburg==
Bekannt bereits vor dem Zweiten Weltkrieg als Bühnenschauspieler mit etwas Filmerfahrung, tritt Dahlke nach dem Krieg in Salzburg als Unterhalter vor den amerikanischen Besatzungstruppen auf. Ab [[1946]] steht er in den Münchner Kammerspielen und später im Staatstheater auf der Bühne. 1955 heiratet er die Wiener Schauspielerin [[Elfe Gerhart]], [[1947]] die Buhlschaft neben [[Jedermann]] [[Attila Hörbiger]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n. [[1956]] kauft das Paar die "Hellervilla" am Grundlsee und zieht in die [[Steiermark]].
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Bekannt bereits vor dem Zweiten Weltkrieg als Bühnenschauspieler mit etwas Filmerfahrung, tritt Dahlke nach dem Krieg in Salzburg als Unterhalter vor den amerikanischen Besatzungstruppen auf. Ab [[1946]] steht er in den Münchner Kammerspielen und später im Staatstheater auf der Bühne. 1955 heiratet er die Wiener Schauspielerin [[Elfe Gerhart]], [[1947]] die Buhlschaft neben [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]] [[Attila Hörbiger]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n. [[1956]] kauft das Paar die "Hellervilla" am Grundlsee und zieht in die [[Steiermark]].
    
Dahlke spielt im Film gerne in heiteren Rollen, wie in der klassischen Kästner Verfilmung des ''Fliegenden Klassenzimmers'' mit Heinz Rühmann oder aber auch den Verbrecher, während er beim Fernsehen gegen Ende seiner Karriere gerne den knurrigen alten Kautz gibt.
 
Dahlke spielt im Film gerne in heiteren Rollen, wie in der klassischen Kästner Verfilmung des ''Fliegenden Klassenzimmers'' mit Heinz Rühmann oder aber auch den Verbrecher, während er beim Fernsehen gegen Ende seiner Karriere gerne den knurrigen alten Kautz gibt.