Wilfried Strobl: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „ÖBB“ durch „ÖBB
Zeile 5: Zeile 5:
Vom Lötschbergtunnel in der [[Schweiz]] in die [[Stadt Salzburg]] – und Ende [[2009]] vermutlich nach [[Tirol]]. Jetzt ist wieder die Zeit, um die Koffer zu packen und weiterzuziehen. Die letzten Schlussrechnungen werden geprüft und das Baubüro geschlossen, das in einer alten Wohnung am Bahnhof untergebracht war. 2009 lockt die Arge Alpentransit Brenner, der Bau der Zulaufstrecken für den Bahntunnel unter dem Brenner.
Vom Lötschbergtunnel in der [[Schweiz]] in die [[Stadt Salzburg]] – und Ende [[2009]] vermutlich nach [[Tirol]]. Jetzt ist wieder die Zeit, um die Koffer zu packen und weiterzuziehen. Die letzten Schlussrechnungen werden geprüft und das Baubüro geschlossen, das in einer alten Wohnung am Bahnhof untergebracht war. 2009 lockt die Arge Alpentransit Brenner, der Bau der Zulaufstrecken für den Bahntunnel unter dem Brenner.


Die Verbauung des Postareals beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] ist abgeschlossen. Auf dem Areal entstanden das neue Servicecenter der [[Salzburger Gebietskrankenkasse]], das [[Forum 1]], das [[Ramada Hotel Salzburg City Centre|Hotel Ramada]], Büros, die [[ÖBB-Betriebsleitzentrale]] sowie 104 geförderte Mietwohnungen der [[gswb]]. Der Gesamtauftrag war 105 Mill. Euro "schwer".
Die Verbauung des Postareals beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] ist abgeschlossen. Auf dem Areal entstanden das neue Servicecenter der [[Salzburger Gebietskrankenkasse]], das [[Forum 1]], das [[Ramada Hotel Salzburg City Centre|Hotel Ramada]], Büros, die [[[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Betriebsleitzentrale]] sowie 104 geförderte Mietwohnungen der [[gswb]]. Der Gesamtauftrag war 105 Mill. Euro "schwer".


"Wir haben gezeigt, was wir können. Bautechnisch war da alles dabei, was man sich wünschen kann", sagt Strobl, der Hochbau studiert hat und [[2003]] an der Universität Graz zum Doktor der Architektur promovierte. Der Projektleiter wurde mehrmals vor "große Aufgaben" gestellt: Sozialer Wohnbau direkt an der [[Westbahn (Bahn)|Westbahn]] – wie soll das gehen? Strobl belehrte die Zweifler eines Besseren. "Wir haben keine einzige Beschwerde wegen Lärm oder Erschütterungen. Das Gebäude wurde auf hoch belastbare Gummimatten gestellt, die die Erschütterungen minimieren. Ein Laubengang schützt als zweite Fassade vor dem Bahnlärm."
"Wir haben gezeigt, was wir können. Bautechnisch war da alles dabei, was man sich wünschen kann", sagt Strobl, der Hochbau studiert hat und [[2003]] an der Universität Graz zum Doktor der Architektur promovierte. Der Projektleiter wurde mehrmals vor "große Aufgaben" gestellt: Sozialer Wohnbau direkt an der [[Westbahn (Bahn)|Westbahn]] – wie soll das gehen? Strobl belehrte die Zweifler eines Besseren. "Wir haben keine einzige Beschwerde wegen Lärm oder Erschütterungen. Das Gebäude wurde auf hoch belastbare Gummimatten gestellt, die die Erschütterungen minimieren. Ein Laubengang schützt als zweite Fassade vor dem Bahnlärm."