Paul Troger: Unterschied zwischen den Versionen
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Er wurde von den beiden Südtiroler Familien Firmian und Thun gefördert. [[1727]]/[[1728|28]] kam er erstmals nach Salzburg, um im Auftrag des Fürstbischofs von Gurk Kuppelfresko und Hochaltarblatt in der [[Kajetanerkirche]] zu malen. | Er wurde von den beiden Südtiroler Familien Firmian und Thun gefördert. [[1727]]/[[1728|28]] kam er erstmals nach Salzburg, um im Auftrag des Fürstbischofs von Gurk Kuppelfresko und Hochaltarblatt in der [[Kajetanerkirche]] zu malen. | ||
Er hielt Kontakt u. a. mit [[Anton Danreiter]] und [[Georg Raphael Donner|Raphael Donner]], der auch möglicherweise den Ausschlag gab, dass Troger nach Wien ging. Noch zwei Mal kommt Troger nach Salzburg: [[1749]] für die beiden Gerechtigkeitsbilder im Sitzungssaal des Salzburger [[Rathaus]]es und [[1754]] für die [[1818]] verbrannten Fresken in der [[St. | Er hielt Kontakt u. a. mit [[Anton Danreiter]] und [[Georg Raphael Donner|Raphael Donner]], der auch möglicherweise den Ausschlag gab, dass Troger nach Wien ging. Noch zwei Mal kommt Troger nach Salzburg: [[1749]] für die beiden Gerechtigkeitsbilder im Sitzungssaal des Salzburger [[Rathaus]]es und [[1754]] für die [[1818]] verbrannten Fresken in der [[St. Sebastianskirche]]. | ||
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