Kaspar Wind: Unterschied zwischen den Versionen

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Zum Verhängnis wurde ihm seine Unterstützung der sogenannten „Goldegger Banditen“ um [[Karl Rupitsch]], der unter der Folter seine Unterstützer verriet. Bei Wind sollen im Zuge einer Hausdurchsuchung auch Sprengmittel gefunden worden sein.  
Zum Verhängnis wurde ihm seine Unterstützung der sogenannten „Goldegger Banditen“ um [[Karl Rupitsch]], der unter der Folter seine Unterstützer verriet. Bei Wind sollen im Zuge einer Hausdurchsuchung auch Sprengmittel gefunden worden sein.  
   
   
Er wurde in das Konzentrationslager Mauthausen ([[]]) eingeliefert und dort am 28. Oktober 1944, ebenso wie Karl Ruppitsch und die weiteren Beteiligten [[Gustl Egger]] und [[Alois Buder]], auf Anordnung des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, erschossen.
Er wurde in das Konzentrationslager Mauthausen ([[]]) eingeliefert und dort am 28. Oktober 1944, ebenso wie Karl Ruppitsch und die weiteren Beteiligten [[Gustl Egger]] und [[Alois Buder]], auf Anordnung des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, erschossen.


==Quelle==
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