Raffelstetter Zollordnung: Unterschied zwischen den Versionen
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Salzschiffe (auf der Donau) werden in einem eigenen Abschnitt (Nr. 7, „hinsichtlich der Salzschiffe“) der Zollordnung behandelt. Aus dieser Urkunde ist ersichtlich, dass es bereits zu dieser Zeit einen regen Schiffsverkehr auf Traun und Donau gegeben hat. Darüber hinaus weist das Handelsgut Wachs auf weit reichende Handelsbeziehungen mit dem Osten hin. | Salzschiffe (auf der Donau) werden in einem eigenen Abschnitt (Nr. 7, „hinsichtlich der Salzschiffe“) der Zollordnung behandelt. Aus dieser Urkunde ist ersichtlich, dass es bereits zu dieser Zeit einen regen Schiffsverkehr auf Traun und Donau gegeben hat. Darüber hinaus weist das Handelsgut Wachs auf weit reichende Handelsbeziehungen mit dem Osten hin. | ||
==Salzburgbezug== | |||
Bei der Neuregelung der Zollordnung gehörten zu den dort anwesenden Großen der Region auch der Bischof von Passau und der Fürstbischof von Salzburg, [[Theotmar I.]]. Beide hatten triftige wirtschaftliche Gründe um bei der Erstellung dieser Zollordnung persönlich anwesend zu sein, um ihre Interessen zu wahren. | |||
==Weblink== | ==Weblink== | ||
Link zum Text der Raffelstettener Zollordnung | Link zum Text der Raffelstettener Zollordnung | ||
http://www.ooegeschichte.at/uploads/media/Raffelstettener_Zollweistum.pdf | http://www.ooegeschichte.at/uploads/media/Raffelstettener_Zollweistum.pdf | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Willibald Katzinger, „Kleine Linzer Stadtgeschichte“, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008 | * Willibald Katzinger, „Kleine Linzer Stadtgeschichte“, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008 | ||