Kormoran: Unterschied zwischen den Versionen

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==Der Kormoran in Salzburg==
==Der Kormoran in Salzburg==
Er ist im Bundesland Salzburg ein regelmäßiger Wintergast. Am Ufer des [[Zeller See]]s konnten im milden Winter 2013/2014, in dem der See nicht zugefroren ist, praktisch täglich Kormorane beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Jungtiere und um junge Erwachsene. Ihre Schlafbäume stehen an der Ausmündung des [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Großen Seekanals]] aus dem Zeller See in das [[Naturschutzgebiet Zeller See]], wo bis zu 15 Tiere beobachtet werden können.
Er ist im Bundesland Salzburg ein regelmäßiger [[Wintergäste am Zeller See|Wintergast]]. Am Ufer des [[Zeller See]]s konnten im milden Winter 2013/2014, in dem der See nicht zugefroren ist, praktisch täglich Kormorane beobachtet werden. Es handelt sich dabei um Jungtiere und um junge Erwachsene. Ihre Schlafbäume stehen an der Ausmündung des [[Kanäle im Naturschutzgebiet Zeller See|Großen Seekanals]] aus dem Zeller See in das [[Naturschutzgebiet Zeller See]], wo bis zu 15 Tiere beobachtet werden können.


Ebenfalls im Winter 2013/2014 wurden Anfang Februar Kormorane am [[Flachgau]]er [[Wallersee]] gesehen.
Ebenfalls im Winter 2013/2014 wurden Anfang Februar Kormorane am [[Flachgau]]er [[Wallersee]] gesehen.
==Ringmeldung==
==Ringmeldung==
Es macht Sinn beim Beobachten von Vögeln oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle Beringung zu werfen. Ringfunde können jederzeit nach Radolfzell[2] gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.  
Es macht Sinn beim Beobachten von Vögeln oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle Beringung zu werfen. Ringfunde können jederzeit nach Radolfzell[2] gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.