Christoph Ebran von Wildenberg: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Linkfix |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
Friedrich III. antwortete mit einer Handelssperre und versuchte seinerseits, die Salzburger Bürgerschaft und den [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzabtei St. Peter|St. Peter]] zu überreden, ihm in seinem Ansinnen beizustehen. | Friedrich III. antwortete mit einer Handelssperre und versuchte seinerseits, die Salzburger Bürgerschaft und den [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzabtei St. Peter|St. Peter]] zu überreden, ihm in seinem Ansinnen beizustehen. | ||
Ungeachtet dessen ging Ebran seiner Arbeit als Dompropst nach. [[1479]] wurde er Mitglied der Bruderschaft von [[Wallfahrtskirche St. Leonhard | Ungeachtet dessen ging Ebran seiner Arbeit als Dompropst nach. [[1479]] wurde er Mitglied der Bruderschaft von [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg|St. Leonhard ob Tamsweg]], im [[Mittelalter]] eines der bedeutendsten Wallfahrtsorte des heutigen Österreich. Am [[20. September]] des selben Jahres konnte er den Ungarnkönig Matthias Corvinus dafür gewinnen, einen Schutzvertrag zu unterzeichnen. Die [[Ungarn]] wollten [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gegen alle Angreifer verteidigen, bekamen dafür erzbischöfliche Burgen in der [[Steiermark]] und in [[Kärnten]]. Im folgenden [[Ungarischer Krieg|Ungarnkrieg]] Kaiser Friedrichs verlor Ebran am [[2. Februar]] [[1480]] eine Schlacht im [[Lungau]], woraufhin er [[Burg Mauterndorf]], den größten Besitz des [[Domkapitel]]s im Lungau, den Ungarn überließ. | ||
===Die Bürgerschaft lehnt sich auf=== | ===Die Bürgerschaft lehnt sich auf=== | ||