Christoph König: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==
König maturierte am [[Borromäum]] in [[Salzburg]] und absolvierte ein Medizinstudium in Graz. Als Turnusarzt war er in der Steiermark und in Salzburg tätig. König ist ausgebildeter Arbeitsmediziner und [[Notarzt]]. [[1981]] trat er in den Salzburger Landesdienst ein und baute die damals völlig neue Umweltmedizin auf. Im Herbst [[2001]] wurde König mit der Leitung der [[Landessanitätsdirektion]] betraut. Diese Funktion füllte er bis zu seiner im Jahr 2012 erfolgten Pensionierung aus.
In seiner Kindheit wohnte er in der [[Rainerkeusche]] in [[Ramingstein]],  die seit Ende September 2018 im [[Salzburger Freilichtmuseum]] zu sehen ist.
 
König maturierte am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] in [[Salzburg]] und absolvierte ein Medizinstudium in Graz. Als Turnusarzt war er in der Steiermark und in Salzburg tätig. König ist ausgebildeter Arbeitsmediziner und [[Notarzt]]. [[1981]] trat er in den Salzburger Landesdienst ein und baute die damals völlig neue Umweltmedizin auf. Im Herbst [[2001]] wurde König mit der Leitung der [[Landessanitätsdirektion]] betraut. Diese Funktion füllte er bis zu seiner im Jahr 2012 erfolgten Pensionierung aus.


==Vorgestellt==
==Vorgestellt==
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==Quelle==
==Quelle==
*Salzburger Nachrichten ([[Othmar Behr]])
*[[Salzburger Nachrichten]], ([[Othmar Behr]])
 
{{Zeitfolge
{{Zeitfolge
|AMT=[[Landessanitätsdirektor]]
|AMT=[[Landessanitätsdirektor]]
|ZEIT=[[2001]] – [[2012]]
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[[Kategorie:Arzt]]
[[Kategorie:Arzt]]
[[Kategorie:Salzburger des Tages]]
[[Kategorie:Salzburger des Tages]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:Tamsweg]]
[[Kategorie:Ramingstein]]