Edwin Rosner: Unterschied zwischen den Versionen
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Rosner promovierte 1935 oder 1939 an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Rosner „in verschiedenen Kriegsschauplätzen als Oberstabsarzt im Einsatz. Nach Kriegsende übernahm er ab November 1945 Praxisvertretungen in [[Bischofshofen]]. Ab dem [[11. September]] [[1946]] verlegte er seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach [[Rauris]] im [[Unterpinzgau]], wo er bis zu seiner Pensionierung als Arzt für Allgemeinmedizin und als Sprengelarzt tätig war. [[1969]] gründete er eine Hausapothke. [[1971]] erhielt er den Titel „Medizinalrat“ und wurde später auch zum [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Rauris]] ernannt. | Rosner promovierte 1935 oder 1939 an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Rosner „in verschiedenen Kriegsschauplätzen als Oberstabsarzt im Einsatz". Nach Kriegsende übernahm er ab November 1945 Praxisvertretungen in [[Bischofshofen]]. Ab dem [[11. September]] [[1946]] verlegte er seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach [[Rauris]] im [[Unterpinzgau]], wo er bis zu seiner Pensionierung als Arzt für Allgemeinmedizin und als Sprengelarzt tätig war. [[1969]] gründete er in Rauris eine Hausapothke. [[1971]] erhielt er den Titel „Medizinalrat“ und wurde später auch zum [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Rauris]] ernannt. | ||
Rosner verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Medizingeschichte und beschäftigte sich besonders mit Paracelsus, über den er mehrere Arbeiten veröffentlichte. | Rosner verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Medizingeschichte und beschäftigte sich besonders mit Paracelsus, über den er mehrere Arbeiten veröffentlichte. | ||