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Das Leben ist ein Marathon. Und kein Sprint. Obwohl die 1930 geborene Walburga „Burgi“ Schobersberger mit Sport wenig am Hut hat, gilt ihr das als Philosophie.
 
Das Leben ist ein Marathon. Und kein Sprint. Obwohl die 1930 geborene Walburga „Burgi“ Schobersberger mit Sport wenig am Hut hat, gilt ihr das als Philosophie.
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Viele Jahre machte sie immer wieder Stimmung für den Bau eines Literaturhauses in [[Henndorf]]. Nicht zuletzt ihrem Engagement ist es zuzuschreiben, dass das Projekt heuer endlich umgesetzt wird.
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Viele Jahre machte sie immer wieder Stimmung für den Bau eines Literaturhauses in [[Henndorf am Wallersee]]. Nicht zuletzt ihrem Engagement ist es zuzuschreiben, dass das Projekt heuer endlich umgesetzt wird.
    
Geboren in einfachen Verhältnissen in Fusch an der Glocknerstraße, ''„war ich mit zwanzig, bei meiner Hochzeit noch längst kein eigenständiger Mensch“''.
 
Geboren in einfachen Verhältnissen in Fusch an der Glocknerstraße, ''„war ich mit zwanzig, bei meiner Hochzeit noch längst kein eigenständiger Mensch“''.
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[[1996]], im Alter von 66 Jahren, legte sie ihre Doktorarbeit vor. Die Dissertation trägt den Titel: „Bauten der Technik und Industrie in Stadt und Land Salzburg.“
 
[[1996]], im Alter von 66 Jahren, legte sie ihre Doktorarbeit vor. Die Dissertation trägt den Titel: „Bauten der Technik und Industrie in Stadt und Land Salzburg.“
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[[1999]] publizierte sie unter anderem die Arbeit „Das Bazargebäude“. Ihre jüngste Arbeit befasst sich mit der Baufirma Crozzoli und ihrer Bedeutung für Salzburg (erschienen in der Schriftenreihe der Freunde der Salzburger Geschichte).
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[[1999]] publizierte sie unter anderem die Arbeit „Das [[Bazargebäude]]“. Ihre jüngste Arbeit befasst sich mit der Baufirma Crozzoli und ihrer Bedeutung für Salzburg (erschienen in der Schriftenreihe der Freunde der Salzburger Geschichte).
    
„Ich bin seit 2009 im Beirat des Vereins ,[[Literaturhaus Henndorf]]‘ aktiv – jetzt liegt ein neues Aufgabengebiet für mich bereit ist – die Literatur.“  
 
„Ich bin seit 2009 im Beirat des Vereins ,[[Literaturhaus Henndorf]]‘ aktiv – jetzt liegt ein neues Aufgabengebiet für mich bereit ist – die Literatur.“  
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===Privat===
 
===Privat===
Walburg Schobersberger lebt in [[Henndorf]]. Sie ist verwitwet nach [[Siegfried Schobersberger]] (* 1925, † 1983) und hat einen Sohn und eine Tochter.
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Walburg Schobersberger lebt in Henndorf. Sie ist verwitwet nach [[Siegfried Schobersberger]] (* 1925, † 1983) und hat einen Sohn und eine Tochter.
    
==Werke==
 
==Werke==
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** ''Das [[Bazargebäude (der Bazar)|Bazar-Gebäude]]''
 
** ''Das [[Bazargebäude (der Bazar)|Bazar-Gebäude]]''
 
** ''Baumeister einer Epoche: [[Valentin Ceconi|Valentin]], [[Jakob Ceconi|Jakob]] und [[Karl Ceconi]]''
 
** ''Baumeister einer Epoche: [[Valentin Ceconi|Valentin]], [[Jakob Ceconi|Jakob]] und [[Karl Ceconi]]''
* ''Kirche zu [[Guggenthal]], geschichtliche und bauliche Entwicklung der [[Kirche zum Hl. Kreuz in Guggenthal|Filialkirche zum Hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] sowie des Gutes Guggenthal mit Gasthaus, Brauerei, Villa und Herrenhaus,'' in: ''Heimat [[Koppl]], Chronik einer Gemeinde'', Koppl 2000, S. 210 - 226
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* ''Kirche zu [[Guggenthal]], geschichtliche und bauliche Entwicklung der [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth|Filialkirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] sowie des Gutes [[Guggenthal]] mit Gasthaus, Brauerei, Villa und Herrenhaus,'' in: ''Heimat [[Koppl]], Chronik einer Gemeinde'', Koppl 2000, S. 210 - 226
 
* ''Genius-Spurensuche führt nach Wien'', in: Salzburger Nachrichten, Samstag, 9. März 2002, S. IX
 
* ''Genius-Spurensuche führt nach Wien'', in: Salzburger Nachrichten, Samstag, 9. März 2002, S. IX
 
* ''„Ceconi Vasen f. den Tronfolger Erzh. Franz Ferdinand“'', in: ''„Das Wesen Österreichs ist nicht Zentrum, sondern Peripherie“. Gedenkschrift für Hugo Rokyta (1912-1999)'', hrsg. vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Salzburg unter Leitung von [[Monika Oberhammer]]. Prag - Fürth i.W. 2002
 
* ''„Ceconi Vasen f. den Tronfolger Erzh. Franz Ferdinand“'', in: ''„Das Wesen Österreichs ist nicht Zentrum, sondern Peripherie“. Gedenkschrift für Hugo Rokyta (1912-1999)'', hrsg. vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Salzburg unter Leitung von [[Monika Oberhammer]]. Prag - Fürth i.W. 2002