Rudolf Erich Müller: Unterschied zwischen den Versionen
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Müller war katholisch; ursprünglich gehörte er dem [[Juden|jüdischen]] Glauben an, konvertierte jedoch später zum katholischen Glauben; verheiratet und seit 1912 Inhaber einer Handelsagentur in Salzburg. Er lebte mit seiner Gattin im Haus am [[Mirabellplatz]] Nr. 6, | Müller war katholisch; ursprünglich gehörte er dem [[Juden|jüdischen]] Glauben an, konvertierte jedoch später zum katholischen Glauben; verheiratet und seit 1912 Inhaber einer Handelsagentur in Salzburg. Er lebte mit seiner Gattin im Haus am [[Mirabellplatz]] Nr. 6, in der zweiten Etage. Er war Eigentümer der Liegenschaft [[Schwarzstraße]] 17/[[Elisabethkai]] 16, die jedoch 1938 zwangweise verkauft werden musste. | ||
Im gleichen Jahr, im November, wurde das Ehepaar Müller aus der Wohnung am Mirabellplatz vertrieben, verhaftet und nach Wien gebracht. Von dort aus ging die Deportation nach Theresienstadt weiter, wo Müller am [[10. Juli]] [[1942]] ankam und am 3. März 1943 ermordet wurde. | Im gleichen Jahr, im November, wurde das Ehepaar Müller aus der Wohnung am Mirabellplatz vertrieben, verhaftet und nach Wien gebracht. Von dort aus ging die Deportation nach Theresienstadt weiter, wo Müller am [[10. Juli]] [[1942]] ankam und am 3. März 1943 ermordet wurde. | ||