Wasserversorgung der Gemeinde Nußdorf am Haunsberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Schautafel über die Geologie der Wasserquellen von St. Pankraz.jpg|Schautafel über die Geologie der Wasserquellen von St. Pankraz | Der [[Wetter im Sommer 2026|Sommer 2026]] war gekennzeichnet von extremer Trockenheit. In Nußdorf ist die Versorgung an ihre Grenzen geraten, weil Poolbesitzer das Befüllen nicht mit der Wassergenossenschaft abgesprochen haben. Sogar Hydranten schienen vor dem Abzapfen nicht sicher zu sein. Deshalb informierte die Gemeinde ihre Bürgerinnen und Bürger darüber, dass die Entnahme von Wasser für private Zwecke aus Hydranten verboten und eine Straftat sei. | ||
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* Aus dem SALZBURGWIKI-Artikel "Brunnenkapelle" | * Aus dem SALZBURGWIKI-Artikel "Brunnenkapelle" | ||
* [https://www.sn.at/salzburg/politik/wenn-trinkwasser-knapp-wird-strafen-bei-verschwendung-drohen-nur-als-letztes-mittel-art-662553 sn.at], 17. Juli 2026: Wenn Trinkwasser knapp wird: Strafen bei Verschwendung drohen nur als letztes Mittel | |||
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Aktuelle Version vom 4. August 2026, 10:01 Uhr

Die Wasserversorgung der Gemeinde Nußdorf am Haunsberg erfolgt unter anderem durch Quellen in der Ortschaft Schlößl.
Quellen in Schlößl
Unterhalb der St.-Pankraz-Kirche nahe der Brunnenkapelle werden fünf Quellen gefasst.

Situation 2026
Der Sommer 2026 war gekennzeichnet von extremer Trockenheit. In Nußdorf ist die Versorgung an ihre Grenzen geraten, weil Poolbesitzer das Befüllen nicht mit der Wassergenossenschaft abgesprochen haben. Sogar Hydranten schienen vor dem Abzapfen nicht sicher zu sein. Deshalb informierte die Gemeinde ihre Bürgerinnen und Bürger darüber, dass die Entnahme von Wasser für private Zwecke aus Hydranten verboten und eine Straftat sei.
Quellen
- Aus dem SALZBURGWIKI-Artikel "Brunnenkapelle"
- sn.at, 17. Juli 2026: Wenn Trinkwasser knapp wird: Strafen bei Verschwendung drohen nur als letztes Mittel