Rupertikirtag: Unterschied zwischen den Versionen
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Aufgrund des [[Coronavirus]] wurde der Rupertikirtag [[2020]] zunächst zum ersten Mal seit 1977 abgesagt. Am [[16. September]] 2020 wurde jedoch bekannt, dass er in abgespeckter Form doch stattfinden soll. Rund um den Salzburger Dom gab es von [[23. September|23.]] bis [[27. September]] acht Fahrgeschäfte und Spielbuden sowie drei Stände mit Naschereien. Dazu gab es ein umfangreiches kirchliches Programm. Getränke wurden nicht ausgeschenkt – für das leibliche Wohl sorgten die umliegenden Gastronomiebetriebe. Von den 22 Mitgliedern des Landesverbands durften heuer nur vier Familien ihre Fahrgeschäfte und Buden präsentieren. Es waren jene, die den Kirtag von Anfang an begleitet hatten, betonte Walter Deisenhammer, Obmann des Landesverbands der Salzburger Schausteller. | Aufgrund des [[Coronavirus]] wurde der Rupertikirtag [[2020]] zunächst zum ersten Mal seit 1977 abgesagt. Am [[16. September]] 2020 wurde jedoch bekannt, dass er in abgespeckter Form doch stattfinden soll. Rund um den Salzburger Dom gab es von [[23. September|23.]] bis [[27. September]] acht Fahrgeschäfte und Spielbuden sowie drei Stände mit Naschereien. Dazu gab es ein umfangreiches kirchliches Programm. Getränke wurden nicht ausgeschenkt – für das leibliche Wohl sorgten die umliegenden Gastronomiebetriebe. Von den 22 Mitgliedern des Landesverbands durften heuer nur vier Familien ihre Fahrgeschäfte und Buden präsentieren. Es waren jene, die den Kirtag von Anfang an begleitet hatten, betonte Walter Deisenhammer, Obmann des Landesverbands der Salzburger Schausteller. | ||
Am Vorabend des Ruperti-Festes, am 23. September, läuteten die Glocken im Dom die Ruperti-Festtage ein. Zwischen der Bischofskirche und der [[ | Am Vorabend des Ruperti-Festes, am 23. September, läuteten die Glocken im Dom die Ruperti-Festtage ein. Zwischen der Bischofskirche und der [[Benediktinererzabtei St. Peter]] fand ein umfangreiches kirchliches Programm mit Festgottesdiensten, Lichterlabyrinth, Führungen und Pilgerwanderungen statt. | ||
Die Idee zu diesem Rupertifest kam von Citypastoral-Leiter Dominik Elmer ([[Erzdiözese Salzburg]]). Der junge Theologe setzte sich dafür ein, dass neben dem großen kirchlichen Programm auch die Unterhaltung Platz finden kann.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/der-abgesagte-rupertikirtag-findet-doch-statt-in-verkleinerter-form-92899459 www.sn.at], 16. September 2020</ref> Dominik Elmer sprach von mehreren tausend Besuchern binnen fünf Tagen: "Wir konnten unser Bild von Rupert und [[Virgil]] vermitteln. Neben der Domführung kamen auch die Schaumrollen sehr gut an, die am Donnerstag sogar kurzfristig ausverkauft waren. Und heuer hatten die Familien viel mehr Platz."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/tausende-gaeste-bei-rupertifest-93417691 www.sn.at], 27. September 2020</ref> | Die Idee zu diesem Rupertifest kam von Citypastoral-Leiter Dominik Elmer ([[Erzdiözese Salzburg]]). Der junge Theologe setzte sich dafür ein, dass neben dem großen kirchlichen Programm auch die Unterhaltung Platz finden kann.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/der-abgesagte-rupertikirtag-findet-doch-statt-in-verkleinerter-form-92899459 www.sn.at], 16. September 2020</ref> Dominik Elmer sprach von mehreren tausend Besuchern binnen fünf Tagen: "Wir konnten unser Bild von Rupert und [[Virgil]] vermitteln. Neben der Domführung kamen auch die Schaumrollen sehr gut an, die am Donnerstag sogar kurzfristig ausverkauft waren. Und heuer hatten die Familien viel mehr Platz."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/tausende-gaeste-bei-rupertifest-93417691 www.sn.at], 27. September 2020</ref> | ||