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Version vom 24. Dezember 2025, 15:09 Uhr

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Bild des Tages


Kunstwerke in Stadt und Land Salzburg

Dorfbrunnen in Göming.


Heute vor...

... 859 Jahren
wird die Stadt Salzburg samt dem Hartwig-Dom durch einen Brand zerstört
... 630 Jahren
stirbt der streitbare vermutlich erste Fürsterzbischof von Salzburg Pilgrim II. von Puchheim, unter dessen Regentschaft das Fürsterzbistum (Erzstift) Salzburg seine flächenmäßig größte Ausbreitung erlangte
... 514 Jahren
muss Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach gegen seinen Willen Matthäus Lang von Wellenburg zum Koadjutor mit Recht auf Nachfolge ernennen
... 360 Jahren
ereignet sich ein großer Bergsturz in der Gstötten in der Altstadt der Stadt Salzburg, der das dortige "Schlosserhaus" zerschlägt und sechs Menschen tötet
... 273 Jahren
wird Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach erst nach 49 Wahlgängen zum neuen Fürsterzbischof gewählt
... 178 Jahren
wird dem Gründer des Dom-Musikvereines und Mozarteum, Franz Edlen von Hilleprandt, die Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg verliehen
... 172 Jahren
kommt Georg Hasenauer, Gemeindevorsteher von Maishofen, zur Welt
... 118 Jahren
kommt der Dirigent Herbert von Karajan zur Welt
... 101 Jahren
kommt es zur Grundsteinlegung für die Roittner-Turnhalle in Salzburg-Schallmoos
... 58 Jahren
wird die "Salzburger Volkszeitung" zu einer Wochenzeitung
... 19 Jahren
erringt mit dem EC Red Bull Salzburg erstmals ein Salzburger Verein den österreichischen Eishockeymeistertitel
... 3 Jahren
fährt eine 71-jährige Pkw-Lenkerin mit ihrem Pkw durch die Eingangstüre des Cafés Schober im Salzburger Stadtteil Gnigl

Siehe auch 5. April im Portal:Geschichte

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  1. Johann Fellacher junior
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  6. Horst Haslauer
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  9. Franz Kirchweger
  10. Gabriele Schinwald
  11. Klaus Kohlpaintner
  12. Ephemerer Tümpel beim Krautwächterhäusel
  13. Naturdenkmal in der Stadt Salzburg
  14. Bierlände
  15. Josef Reisenberger (Stadtwundarzt)
  16. Josef Reisenberger (Oberlehrer)
  17. Matthias Reisenberger
  18. Lukas Müllauer
  19. Ingo Kronawettleitner
  20. Christina Schmachtenberger
  21. Franz Stehrer
  22. Anton Schlein
  23. Johann Nusko
  24. Ulf Adlhart
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Bildtext siehe Artikel.

Die Geschichte der Salzburger Festspielhäuser reicht in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das älteste Festspielhaus Österreichs wurde am 13. August 1925 eröffnet – in der 1840 errichteten Winterreitschule im Salzburger Festspielbezirk. Es dauerte gut ein halbes Jahrhundert, bis man sich nach dem Tod von Wolfgang Amadé Mozart doch seiner Größe erinnerte und am 2. September 1842 ein Denkmal an ihn auf dem Mozartplatz enthüllte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dann Mozartfeste veranstaltet und die ersten festlichen Mozartopern in der Stadt Salzburg aufgeführt. Zwar gab es bereits das Salzburger Stadttheater, jedoch fehlte ein geeigneter Veranstaltungsort für Konzerte.

Der Elan der Gründerzeit und die Gründung der 'Richard-Wagner-Festspiele' in Bayreuth strahlten auch auf Salzburger Musikfreunde aus. Hans Richter, der 1879 die Wiener Philharmoniker beim Salzburger Mozartfest dirigierte, war es, der 1887 – im Jahr, in dem die Stadt Salzburg mit zwei Aufführungen des Don Giovanni im Salzburger Stadttheater der Uraufführung dieser Oper 1787 in Prag gedachte – die Gründung eines Komitees anregte, das ein Salzburger Festspielhaus und regelmäßige Mozart-Festspiele vorbereiten sollte. Richter hielt im Anschluss an das Konzert in einer Tafelrunde unter den mitwirkenden Künstlern eine Rede, in der er sagte, "Salzburg möge sich aufraffen und zur Ehre seines größten Sohnes ständige Mozartfeste einführen".

Bildtext: "Das in Salzburg zu errichtende Mozart-Festspielhaus. Nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer." Eine Zeichnung, erschienen am 7. September 1890 in der "Neuen Illustrirten Zeitung".

Über die weitere Entwicklung zu den heutigen Festspielhäusern informiert der Artikel Die Salzburger Festspielhäuser und ihre Geschichte.


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Salzburg Splitter

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Stengl, Feistmantl

Am 5. Februar 1964, vor 62 Jahren, gewannen der erst 18‑jährige Salzburger Manfred Stengl und der 25‑jährige Tiroler Josef Feistmantl die Goldmedaille im Rodel-Doppelsitzerbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Dieser Bewerb wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen. An und für sich wäre das Datum nicht sonderlich erwähnenswert. Doch am 1. April des heurigen Jahres wäre Amtsrat Manfred Stengl 80 Jahre alt geworden.

Geboren am 1. April 1946 in der Stadt Salzburg; gestorben am 6. Juni 1992 in Douglas, dem Hauptort der Isle of Man, Großbritannien, nach einem schweren Motorradunfall bei der englischen Tourist Trophy, war er ein Salzburger Landesbeamter, Rennrodler, Bobfahrer und Motorradrennfahrer.

Sein größter Erfolg war der Olympiasieg im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler bei den Heimspielen in Innsbruck 1964. Außerdem war er 1969 österreichischer Motorradmeister, 1974 Vize-Europameister im Zweierbob und Bronzemedaillengewinner bei der Weltmeisterschaft 1975 im Viererbob (beide Medaillen in Cervinia, Italien). Im SALZBURGWIKI gibt es einen umfangreichen Artikel über seine sportliche Karriere sowie weitere Bilder.

Das Bild zeigt den 18-jährigen Mittelschüler Manfred Stengl (hinten) als Beisitzer mit Josef Feistmantl auf ihrem Weg zur Goldmedaille. Bildquelle Dr. Hannelore Salachner-Stengl.