Salzburger Flachgauhof: Unterschied zwischen den Versionen
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* [http://www.traunsteiner-tagblatt.de/includes/mehr_chiemg.php?id=57 Artikel über einen typischen Salzburger Flachgauhof im Traunsteiner Tagblatt] | * [http://www.traunsteiner-tagblatt.de/includes/mehr_chiemg.php?id=57 Artikel über einen typischen Salzburger Flachgauhof im Traunsteiner Tagblatt] | ||
| − | [[Kategorie:Rupertiwinkel]] | + | == Quelle == |
| + | * [http://www.baufachinformation.de/artikel.jsp?v=228324 www.baufachinformation.de] | ||
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| + | [[Kategorie:Architektur|Flachgauhof, Salzburger] | ||
| + | [[Kategorie:Landwirtschaft|Flachgauhof, Salzburger]] | ||
| + | [[Kategorie:Landwirtschaft (Gebäude)|Flachgauhof, Salzburger]] | ||
| + | [[Kategorie:Rupertiwinkel|Flachgauhof, Salzburger]] | ||
Version vom 22. Juli 2012, 09:26 Uhr
Der Salzburger Flachgauhof ist eine regionale Bauform einer großen Gruppe von Mittertennbauten
Allgemeines
Das Zentrum des Vorkommens des Salzburger Flachgauhofs befindet sich im heutigen Land Salzburg. Früher war diese Hofform auch in Bayern, im einstigen Besitz des Erzstifts Salzburg, dem Rupertigau, vorherrschend.
Bauform
Der Salzburger Flachgauhof besteht aus einem Haupthaus, das von mehreren, aber nur sehr kleinen Nebenbauten in regelloser Zuordnung umgeben ist. Lokal sehr eng begrenzt gibt es eine Sonderform des Salzburger Flachgauhofes, das Traunsteiner Gebirgshaus im Chiemgauer Alpenvorland. Der stets giebelseitig erschlossene alte Dreiraumgrundriss mit der anschließenden Mittertenne und dem Stadel weist auf die Herkunft vom Salzburger Flachgauhof hin, die oft sehr schmuckvolle Gestaltung der Fassaden lässt jedoch bereits den Einfluss des südbayerisch-nordosttirolischen Einhofes erkennen.
Weblinks
Quelle
[[Kategorie:Architektur|Flachgauhof, Salzburger]