Heinrich III. von Burghausen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Heinrich von Burghausen''' (* 1304; † 13. Juli 1337) war Bischof von Seckau.
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'''Heinrich von Burghausen''' (* [[1304]]; † [[13. Juli]] [[1337]]) war [[Bischof von Seckau]].
  
Heinrich von Burghausen stammt aus der reichen Familie der herzoglich bayrischen Mautner von [[Burghausen]]. Er studierte in Bologna und   promovierte [[1320]] zum Doktor. In den Jahren  [[1325]] bis [[1332]] war er Chorherr in [[Altötting]] und Kanoniker in Freising. [[1329]] wurde er Kanoniker in [[Passau]]. 1330 übernahm er die Pfarren Dietfurt und St. Jakob in Burghausen, der Papst ernannte ihn in diesem Jahr auch zum Propst von Freising. 1331 empfing er die höheren Weihen.
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Heinrich von Burghausen entstammte der reichen Familie der herzoglich-bayerischen Mautner von [[Burghausen]]. Er studierte in Bologna und promovierte [[1320]] zum Doktor. Von [[1325]] bis [[1332]] war er Chorherr in [[Altötting]] und Kanoniker im [[Bistum Freising|Bistum Freising]]. [[1329]] wurde er Kanoniker im [[Bistum Passau|Bistum Passau]]. [[1330]] übernahm er die Pfarren Dietfurt und St. Jakob in Burghausen. Im selben Jahr ernannte ihn der Papst zum Propst von Freising. [[1331]] empfing er die höheren Weihen.
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1334 ernannte ihn der Salzburger Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich von Leibnitz]], mit dem er freundschaftlich verbunden war, zum Bischof von Seckau. Er verstarb im Jahr 1337  nach einer nur dreijährigen Regierungszeit, seine Grabstätte liegt im Dom von Seckau.
 
 
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Version vom 19. Januar 2026, 09:58 Uhr

Halbfigurenportrait von Bischof Heinrich III. von Burghausen in der Bischofskapelle der Basilika Seckau.

Heinrich von Burghausen (* 1304; † 13. Juli 1337) war Bischof von Seckau.

Leben

Heinrich von Burghausen entstammte der reichen Familie der herzoglich-bayerischen Mautner von Burghausen. Er studierte in Bologna und promovierte 1320 zum Doktor. Von 1325 bis 1332 war er Chorherr in Altötting und Kanoniker im Bistum Freising. 1329 wurde er Kanoniker im Bistum Passau. 1330 übernahm er die Pfarren Dietfurt und St. Jakob in Burghausen. Im selben Jahr ernannte ihn der Papst zum Propst von Freising. 1331 empfing er die höheren Weihen.

1334 berief ihn der Salzburger Erzbischof Friedrich von Leibnitz, mit dem er freundschaftlich verbunden war, zum Bischof von Seckau. Er verstarb 1337 nach einer nur dreijährigen Regierungszeit. Seine Grabstätte befindet sich in der Basilika von Seckau.

Quelle

  • de.wikipedia.org
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