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| | | Gemeinderat (2009): || 19 Mitglieder: <br /> 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 8 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]], <br /> 2 [[Unabhängige Heimatliste|UHL]], <br /> 1 [[Freiheitliche Partei|FPÖ]] | | | Gemeinderat (2009): || 19 Mitglieder: <br /> 8 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 8 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]], <br /> 2 [[Unabhängige Heimatliste|UHL]], <br /> 1 [[Freiheitliche Partei|FPÖ]] |
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| | ! colspan=2 bgcolor="#EFEFEF" align="center"| Bevölkerungs-<br />entwicklung | | ! colspan=2 bgcolor="#EFEFEF" align="center"| Bevölkerungs-<br />entwicklung |
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| | {{googlemapsort|Neukirchen_am_Großvenediger}} | | {{googlemapsort|Neukirchen_am_Großvenediger}} |
| | [[Datei:Neukirchen, Ortsmitte.jpg|thumb|Neukirchen am Großvenediger, Ortsmitte]] | | [[Datei:Neukirchen, Ortsmitte.jpg|thumb|Neukirchen am Großvenediger, Ortsmitte]] |
| | '''Neukirchen am Großvenediger''' ist eine Marktgemeinde im [[Pinzgau]]. | | '''Neukirchen am Großvenediger''' ist eine Marktgemeinde im [[Pinzgau]]. |
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| | == Geografie == | | == Geografie == |
| | === Geographische Lage === | | === Geographische Lage === |
| | + | <!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --> |
| | Die Gemeinde liegt im westlichen [[Oberpinzgau]] und grenzt an die Nachbargemeinden [[Wald im Pinzgau]], [[Krimml]] und [[Bramberg]]. Nördlich der Gemeinde liegt bereits das Bundesland [[Nordtirol|Tirol]] mit der Gemeinde [[Kirchberg in Tirol]], südlich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] [[Osttirol]] (Prägraten und Virgen). Neukirchen liegt außerdem am Oberlauf der [[Salzach]] und am Fuße des [[Großvenediger]]s, des höchsten Berges [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]s. | | Die Gemeinde liegt im westlichen [[Oberpinzgau]] und grenzt an die Nachbargemeinden [[Wald im Pinzgau]], [[Krimml]] und [[Bramberg]]. Nördlich der Gemeinde liegt bereits das Bundesland [[Nordtirol|Tirol]] mit der Gemeinde [[Kirchberg in Tirol]], südlich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] [[Osttirol]] (Prägraten und Virgen). Neukirchen liegt außerdem am Oberlauf der [[Salzach]] und am Fuße des [[Großvenediger]]s, des höchsten Berges [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]s. |
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| − | Bekannt ist Neukirchen mit seinem über Jahrhunderte gewachsenen, idyllisch zwischen den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Süden und den Kitzbüheler Alpen im Norden eingebetteten Dorfbild als der nach [[Mittersill]] wichtigste Ort des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] und als (ebenfalls nach Mittersill) zweitgrößte Tourismusgemeinde des Oberpinzgaus. | + | Bekannt ist Neukirchen mit seinem über Jahrhunderte gewachsenen, idyllisch zwischen den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im Süden und den Kitzbüheler Alpen im Norden eingebetteten Dorfbild als der nach [[Mittersill]] wichtigste Ort des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] und als (ebenfalls nach Mittersill) zweitgrößte [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sgemeinde</nowiki> des Oberpinzgaus. |
| − | | + | <!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --> |
| − | === Gliederung === | + | === Gemeindeliederung === |
| − | Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinden [[Neukirchen (Neukirchen am Großvenediger)|Neukirchen]], [[Rosenthal (Neukirchen am Großvenediger)|Rosenthal]] und [[Sulzau (Neukirchen am Großvenediger)|Sulzau]]. Weiters unterteilt sich die Gemeinde in die folgenden Ortschaften. | + | Das Gemeindegebiet umfasst die [[Katastralgemeinde]]n [[Neukirchen (Neukirchen am Großvenediger)|Neukirchen]], [[Rosenthal (Neukirchen am Großvenediger)|Rosenthal]] und [[Sulzau (Neukirchen am Großvenediger)|Sulzau]]. Weiters unterteilt sich die Gemeinde in die folgenden Ortschaften. |
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| | * Mitterhohenbramberg ''80'' | | * Mitterhohenbramberg ''80'' |
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| | Gemessen an ihrer Fläche stellt die Gemeinde nach [[Rauris]], Krimml und [[Uttendorf]] die viertgrößte politische Gemeinde im Pinzgau dar. | | Gemessen an ihrer Fläche stellt die Gemeinde nach [[Rauris]], Krimml und [[Uttendorf]] die viertgrößte politische Gemeinde im Pinzgau dar. |
| − | | + | <!-- === Eingemeindungen === --> |
| | === Nachbargemeinden === | | === Nachbargemeinden === |
| | Im Westen grenzt Neukirchen am Großvenediger an die Gemeinden [[Krimml]] und [[Wald im Pinzgau]], im Osten an die Gemeinde [[Bramberg am Wildkogel]], im Norden an die Gemeinden [[Kirchberg in Tirol]] und [[Westendorf]] (beide [[Nordtirol]]) und im Süden an [[Prägraten am Großvenediger]] und [[Matrei in Osttirol|Matrei]] (beide [[Osttirol]]) an. | | Im Westen grenzt Neukirchen am Großvenediger an die Gemeinden [[Krimml]] und [[Wald im Pinzgau]], im Osten an die Gemeinde [[Bramberg am Wildkogel]], im Norden an die Gemeinden [[Kirchberg in Tirol]] und [[Westendorf]] (beide [[Nordtirol]]) und im Süden an [[Prägraten am Großvenediger]] und [[Matrei in Osttirol|Matrei]] (beide [[Osttirol]]) an. |
| − | | + | <!-- === Geologie === --> |
| − | </noinclude>==Etymologie== | + | <!-- === Klima === --> |
| | + | ==Geschichte==</noinclude> |
| | + | === Etymologie=== |
| | Neukirchen am Großvenediger hieß der Überlieferung nach ursprünglich Mitterdorf (siehe [[Josef Lahnsteiner]] "Oberpinzgau", Seite 241). Der neue Name kam auf, als der Dürrnbach die gesamte Ortschaft verschüttete und diese mitsamt einer neuen Kirche wieder aufgebaut wurde. Erstmals urkundlich festgehalten wurde der neue Ortsname im Jahr [[1074]] als "Niuchirchin" (vgl. Kürsinger: Oberpinzgau, Sbg. 1841, S. 104). Weitere Nennungen liegen aus den Jahren [[1130]] (Niunchirchin) und [[1190]] (Nuwinkirchin) vor. Ab dem Jahr [[1300]] lautete der Ortsname Nevnkirch bzw. Neukirch. In dieser Form taucht die Ortsbezeichnung auch in der berühmten [[Marx Setznagel|Setznagelkarte]] von [[1575]] auf. | | Neukirchen am Großvenediger hieß der Überlieferung nach ursprünglich Mitterdorf (siehe [[Josef Lahnsteiner]] "Oberpinzgau", Seite 241). Der neue Name kam auf, als der Dürrnbach die gesamte Ortschaft verschüttete und diese mitsamt einer neuen Kirche wieder aufgebaut wurde. Erstmals urkundlich festgehalten wurde der neue Ortsname im Jahr [[1074]] als "Niuchirchin" (vgl. Kürsinger: Oberpinzgau, Sbg. 1841, S. 104). Weitere Nennungen liegen aus den Jahren [[1130]] (Niunchirchin) und [[1190]] (Nuwinkirchin) vor. Ab dem Jahr [[1300]] lautete der Ortsname Nevnkirch bzw. Neukirch. In dieser Form taucht die Ortsbezeichnung auch in der berühmten [[Marx Setznagel|Setznagelkarte]] von [[1575]] auf. |
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| | Der Ortsteil Sulzau wurde erstmals [[1350]] als "Sultzaw" urkundlich genannt und diente ebenfalls einen Grafengeschlecht als Namensgeber. | | Der Ortsteil Sulzau wurde erstmals [[1350]] als "Sultzaw" urkundlich genannt und diente ebenfalls einen Grafengeschlecht als Namensgeber. |
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| − | ==Geschichte==
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| | Obwohl der Oberpinzgau geschichtlich bereits in der Bronzezeit besiedelt war, wie Funde aus [[Krimml]] belegen, ist über Neukirchen aus dieser Zeit nichts bekannt. | | Obwohl der Oberpinzgau geschichtlich bereits in der Bronzezeit besiedelt war, wie Funde aus [[Krimml]] belegen, ist über Neukirchen aus dieser Zeit nichts bekannt. |
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| | Träger der frühesten historischen Daten ist zunächst der südwestlichst gelegene Teil des Gemeindegebietes, die Sulzau, wo bereits [[1050]] ein Herrensitz bestanden hat. Im Zusammenhang mit dem [[Graf von Mittersill|Grafen von Mittersill]] entstand im [[12. Jahrhundert]] die Grafschaft Sulzau, vertreten durch den [[1165]] urkundlich erwähnten [[Graf Chunrad von Sulzowe]]. Die erste direkte Nennung der Ortschaft "Sultzaw" stammt aus dem Jahr [[1350]]. | | Träger der frühesten historischen Daten ist zunächst der südwestlichst gelegene Teil des Gemeindegebietes, die Sulzau, wo bereits [[1050]] ein Herrensitz bestanden hat. Im Zusammenhang mit dem [[Graf von Mittersill|Grafen von Mittersill]] entstand im [[12. Jahrhundert]] die Grafschaft Sulzau, vertreten durch den [[1165]] urkundlich erwähnten [[Graf Chunrad von Sulzowe]]. Die erste direkte Nennung der Ortschaft "Sultzaw" stammt aus dem Jahr [[1350]]. |
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| | + | === Geschichte === |
| | Die erste Erwähnung des Ortes Neukirchen datiert aus dem Jahr [[1074]]. Überlieferungen zufolge soll sich aber bereits in den Jahren davor ein Kirchweiler mit dem Namen "Mitterdorf", westlich der heutigen Ortschaft, in der jetzigen Dürnbachau, befunden haben. Dieses Dorf soll [[1572]] nach tagelangen Regen im Juli durch Muren und Erdrutschen des [[Dürnbach]]s verschüttet worden sein und auf dem Schuttkegel des Wiesbaches mitsamt einer neuen Kirche ("Neukirchen") neu aufgebaut worden sein. | | Die erste Erwähnung des Ortes Neukirchen datiert aus dem Jahr [[1074]]. Überlieferungen zufolge soll sich aber bereits in den Jahren davor ein Kirchweiler mit dem Namen "Mitterdorf", westlich der heutigen Ortschaft, in der jetzigen Dürnbachau, befunden haben. Dieses Dorf soll [[1572]] nach tagelangen Regen im Juli durch Muren und Erdrutschen des [[Dürnbach]]s verschüttet worden sein und auf dem Schuttkegel des Wiesbaches mitsamt einer neuen Kirche ("Neukirchen") neu aufgebaut worden sein. |
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| | Mit Beschluss vom [[4. Jänner]] [[1929]] wurde Neukirchen aufgrund seiner wachsenden Bedeutung für den [[Fremdenverkehr]] zum Markt erhoben. Im Februar des selben Jahres erhielt die neue Marktgemeinde, einhergehend mit der Umbenennung auf "Neukirchen am Großvenediger". von der [[Salzburger Landesregierung]] ihr Wappen verliehen. | | Mit Beschluss vom [[4. Jänner]] [[1929]] wurde Neukirchen aufgrund seiner wachsenden Bedeutung für den [[Fremdenverkehr]] zum Markt erhoben. Im Februar des selben Jahres erhielt die neue Marktgemeinde, einhergehend mit der Umbenennung auf "Neukirchen am Großvenediger". von der [[Salzburger Landesregierung]] ihr Wappen verliehen. |
| − | | + | <noinclude> |
| − | ==Wappen==
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| − | Das Wappen verweist mit dem Steinbock auf das historische Wappen der Herren von Neukirchen und mit der Kugel auf jenes der Khuenburger. Die silberne Spitze stilisiert den Großvenediger, den höchsten Berg Salzburgs, dessen Namen die Gemeinde seit dem Tag der Wappenverleihung auch im Ortsnamen führt.
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| − | Beschreibung: "Im blauen Felde ein aus einer erniedrigten silbernen Spitze wachsender weißer oder silberner [[Steinbock]], der in den Vorderläufen eine von Rot und Silber gespaltene Kugel hält".
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| − | Neukirchen erhielt sein Wappen am [[20. Februar]] [[1929]], gleichzeitig mit der Erweiterung des Ortsnamens auf "Neukirchen am Großvenediger". Nur wenige Woche zuvor war der Ort, aufgrund seiner wachsenden Bedeutung für den Fremdenverkehr im Pinzgau, zum Markt erhoben worden.
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| | ==Religion und Kirche== | | ==Religion und Kirche== |
| | Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Neukirchen lässt sich auf das Jahr [[1243]] datieren. Da der Ortsname Neukirchen allerdings schon früher Bestand hat, deutet Vieles darauf, dass eine Kirche schon vorher existiert haben muss. Zu dieser Zeit war Neukirchen allerdings noch eine Filialkirche der Mutterpfarre [[Bramberg]]. Dies änderte sich erst [[1555]], als der Bramberger Pfarrer [[Rupert Ramsauer]] die Trennung von der [[Pfarre Bramberg]] vollzog. Neukirchen wird zum Vikariat erhoben und umfasst neben dem eigenen Pfarrgebiet die Dörfer Wald und Krimml als Filialkirche, das seinerseits [[1784]] die Selbständigkeit erreicht. | | Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Neukirchen lässt sich auf das Jahr [[1243]] datieren. Da der Ortsname Neukirchen allerdings schon früher Bestand hat, deutet Vieles darauf, dass eine Kirche schon vorher existiert haben muss. Zu dieser Zeit war Neukirchen allerdings noch eine Filialkirche der Mutterpfarre [[Bramberg]]. Dies änderte sich erst [[1555]], als der Bramberger Pfarrer [[Rupert Ramsauer]] die Trennung von der [[Pfarre Bramberg]] vollzog. Neukirchen wird zum Vikariat erhoben und umfasst neben dem eigenen Pfarrgebiet die Dörfer Wald und Krimml als Filialkirche, das seinerseits [[1784]] die Selbständigkeit erreicht. |
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| | [[1859]] wird Neukirchen zur Pfarre erhoben. Die Pfarrkirche ist dem heiligen Johannes geweiht. | | [[1859]] wird Neukirchen zur Pfarre erhoben. Die Pfarrkirche ist dem heiligen Johannes geweiht. |
| − | | + | <!-- === Bevölkerungsentwicklung === --> |
| − | <noinclude>==Sehenswertes== | + | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == |
| | [[Datei:Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger.JPG|thumb|Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger]] | | [[Datei:Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger.JPG|thumb|Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger]] |
| | * [[Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger]] | | * [[Pfarrkirche Neukirchen am Großvenediger]] |
| − | ::Die dem hl. Johannes geweihte Kirche beherbergt im Inneren eine aus dem Jahr [[1500]] stammende, aus Holz gefertigte, gotische Madonnenfigur, zu der einst Wallfahrten veranstaltet wurden. Sehenswert sind außerdem ein Fresko aus dem [[14. Jahrhundert]], der Hochaltar von [[1781]] und die erst [[1911]] eingesetzten mit Tiroler Glasmalerei versehenen Kirchenfenster.
| + | :Die dem hl. Johannes geweihte Kirche beherbergt im Inneren eine aus dem Jahr [[1500]] stammende, aus Holz gefertigte, gotische Madonnenfigur, zu der einst Wallfahrten veranstaltet wurden. Sehenswert sind außerdem ein Fresko aus dem [[14. Jahrhundert]], der Hochaltar von [[1781]] und die erst [[1911]] eingesetzten mit Tiroler Glasmalerei versehenen Kirchenfenster. |
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| | * [[Kammerlanderstall]] | | * [[Kammerlanderstall]] |
| − | ::Das vom [[Verein Tauriska]] betriebene Zentrum zur Pflege und Förderung regionaler Kultur zeigt im etwa 300 Jahre alten Kammerlanderstall, vom Künstler [[Thoma Felix de Martin Pinter]] (1909-1997) gefertigte, Figurenspiele mit einer Vielzahl an Szenen aus dem ländlichen Leben.
| + | :Das vom [[Verein Tauriska]] betriebene Zentrum zur Pflege und Förderung regionaler Kultur zeigt im etwa 300 Jahre alten Kammerlanderstall, vom Künstler [[Thoma Felix de Martin Pinter]] (1909-1997) gefertigte, Figurenspiele mit einer Vielzahl an Szenen aus dem ländlichen Leben. |
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| | * [[Kultur- und Informationszentrum Samerhofstall]] | | * [[Kultur- und Informationszentrum Samerhofstall]] |
| − | ::Das Informationszentrum ist Sitz des Zukunftskollegiums "Nationalpark Hohe Tauern Neukirchen". Neben einer Ausstellung zum Thema "Mineral & Erz-Knappenweg Untersulzbachtal" werden laufend Vorträge und Seminare angeboten. Der Name des Zentrums bezieht sich auf den alten Samerhofstall, der in früheren Jahrhunderten als Pferdestall der Saumhändler (Samer) diente und zum nicht mehr existenten Samerhof gehörte.
| + | :Das Informationszentrum ist Sitz des Zukunftskollegiums "Nationalpark Hohe Tauern Neukirchen". Neben einer Ausstellung zum Thema "Mineral & Erz-Knappenweg Untersulzbachtal" werden laufend Vorträge und Seminare angeboten. Der Name des Zentrums bezieht sich auf den alten Samerhofstall, der in früheren Jahrhunderten als Pferdestall der Saumhändler (Samer) diente und zum nicht mehr existenten Samerhof gehörte. |
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| | * [[Marktbrunnen (Neukirchen am Großvenediger)|Marktbrunnen]] | | * [[Marktbrunnen (Neukirchen am Großvenediger)|Marktbrunnen]] |
| − | ::Der aus Marmor gefertigte Brunnen wurde [[1817]], auf Initiative von Johann Graf von Khuenburg und dem damaligen Pfarrer Stadler, an jener Stelle, an der bereits seit dem Jahr 1500 ein hölzerner Brunnen zur Viehtränke stand, zur Aufstellung gebracht. Der Brunnen zeigt die Wappen des Geschlechts der Neukirchner, der Grafen von Khuenburg und das Gemeindewappen, das seit 1929 die beiden vorgenannten ineinander vereint.
| + | :Der aus Marmor gefertigte Brunnen wurde [[1817]], auf Initiative von Johann Graf von Khuenburg und dem damaligen Pfarrer Stadler, an jener Stelle, an der bereits seit dem Jahr 1500 ein hölzerner Brunnen zur Viehtränke stand, zur Aufstellung gebracht. Der Brunnen zeigt die Wappen des Geschlechts der Neukirchner, der Grafen von Khuenburg und das Gemeindewappen, das seit 1929 die beiden vorgenannten ineinander vereint. |
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| | * [[Schloss Hochneukirchen ]] | | * [[Schloss Hochneukirchen ]] |
| − | ::Das Schloss liegt am Nordrand der Ortschaft und stammt aus dem [[13. Jahrhundert]]. Einst Sitz der Herren von Neukirchen kam es nach den Bauernkriegen an die Khuenburger, die es weitere drei Jahrhunderte verwalteten. [[1878]] wurde es von der Gemeinde erworben und fand als Altersheim, später als Kaiser-Franz-Joseph-Spital und erneut als Altersheim Verwendung. Heute beherbergt das Schloss das Gemeindearchiv. Sein heutiges Aussehen erhielt der Bau vorwiegend im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]].
| + | :Das Schloss liegt am Nordrand der Ortschaft und stammt aus dem [[13. Jahrhundert]]. Einst Sitz der Herren von Neukirchen kam es nach den Bauernkriegen an die Khuenburger, die es weitere drei Jahrhunderte verwalteten. [[1878]] wurde es von der Gemeinde erworben und fand als Altersheim, später als Kaiser-Franz-Joseph-Spital und erneut als Altersheim Verwendung. Heute beherbergt das Schloss das Gemeindearchiv. Sein heutiges Aussehen erhielt der Bau vorwiegend im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]]. |
| | [[Datei:Ruine Hieburg Neukirchen am Großvenediger.jpg|thumb|Ruine Hieburg Neukirchen am Großvenediger]] | | [[Datei:Ruine Hieburg Neukirchen am Großvenediger.jpg|thumb|Ruine Hieburg Neukirchen am Großvenediger]] |
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| | * [[Ruine Friedburg]] | | * [[Ruine Friedburg]] |
| − | ::Die Ruine liegt am Eingang zum Obersulzbachtal und besteht aus einem 15 Meter hohen Bergfried und Ringmauern, die noch aus der Erbauungszeit stammen. Angelegt wurde die "Veste Sulzowe" mit Turm und Wehrmauer um das Jahr [[1000]]. Die erste urkundliche Nennung der Burg selbst stammt aus dem Jahr [[1292]], ein "Heinrich Graf von Solzowe", der mit seiner Nennung einen Hinweis auf die Burg gibt, wurde bereits [[1050]] erwähnt. [[1661]] wurde die Burg weitestgehend zerstört und nicht mehr aufgebaut.
| + | :Die Ruine liegt am Eingang zum [[Obersulzbachtal]] und besteht aus einem 15 Meter hohen Bergfried und Ringmauern, die noch aus der Erbauungszeit stammen. Angelegt wurde die "Veste Sulzowe" mit Turm und Wehrmauer um das Jahr [[1000]]. Die erste urkundliche Nennung der Burg selbst stammt aus dem Jahr [[1292]], ein "Heinrich Graf von Solzowe", der mit seiner Nennung einen Hinweis auf die Burg gibt, wurde bereits [[1050]] erwähnt. [[1661]] wurde die Burg weitestgehend zerstört und nicht mehr aufgebaut. |
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| | * [[Ruine Hieburg]] | | * [[Ruine Hieburg]] |
| − | ::Die heute noch stattliche Ruine steht gegenüber der verfallenen Friedburg auf einem weithin sichtbaren Hügel und lässt noch auf die einst großen Ausmaße der Burg und des Wehrturms schließen. Die "Veste Hieburg" war ursprünglich der Meierhof der Grafen von Sulzau. Der erste namentlich bekannte Besitzer war um [[1290]] Walther von Neukirchen. Nach einem Brand im Jahr [[1620]] wurde die Burg dem Verfall überlassen.
| + | :Die heute noch stattliche Ruine steht gegenüber der verfallenen Friedburg auf einem weithin sichtbaren Hügel und lässt noch auf die einst großen Ausmaße der Burg und des Wehrturms schließen. Die "Veste Hieburg" war ursprünglich der Meierhof der Grafen von Sulzau. Der erste namentlich bekannte Besitzer war um [[1290]] Walther von Neukirchen. Nach einem Brand im Jahr [[1620]] wurde die Burg dem Verfall überlassen. |
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| | * Naturdenkmal [[Untersulzbach-Wasserfall]] | | * Naturdenkmal [[Untersulzbach-Wasserfall]] |
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| | * [[Knappenweg]] | | * [[Knappenweg]] |
| − | :: Seinen Ausgang beim Gasthof Schütthof im Ortsteil Sulzau nehmend, führt der Knappenweg am Untersulzbachwasserfall vorbei und endet nach etwa 1,5 Stunden Gehzeit beim Schaubergwerk Hochfeld. Entlang des Weges lässt sich die vielfältige Vegetation am Schluchtwasserfall, die Baumarten im Bergwald und der Gesteinsaufbau der Hohen Tauern bewundern.
| + | : Seinen Ausgang beim Gasthof Schütthof im Ortsteil Sulzau nehmend, führt der Knappenweg am Untersulzbachwasserfall vorbei und endet nach etwa 1,5 Stunden Gehzeit beim Schaubergwerk Hochfeld. Entlang des Weges lässt sich die vielfältige Vegetation am [[Schluchtwasserfall]], die Baumarten im Bergwald und der Gesteinsaufbau der Hohen Tauern bewundern. |
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| | * [[Schaubergwerk Hochfeld]] | | * [[Schaubergwerk Hochfeld]] |
| − | :: Der Schwerpunkt des Schaubergwerks liegt auf dem historischen [[Kupferbergbau]]. Die Führung durch die alten Stollen vermittelt die Arbeitsbedingungen und die Lebensweise der Knappen in der über 500jährigen Bergbaugeschichte des Ortes.
| + | : Der Schwerpunkt des Schaubergwerks liegt auf dem historischen [[Kupferbergbau]]. Die Führung durch die alten Stollen vermittelt die Arbeitsbedingungen und die Lebensweise der Knappen in der über 500jährigen Bergbaugeschichte des Ortes. |
| − | | + | <!-- === Theater === --> |
| | + | <!-- === Museen === --> |
| | + | <!-- === Musik === --> |
| | + | <!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --> |
| | + | <!-- === Bauwerke === --> |
| | + | <!-- === Parks === --> |
| | + | <!-- === Naturdenkmäler === --> |
| | ==Sport und Freizeit== | | ==Sport und Freizeit== |
| | [[Datei:Blausee im Obersulzbachtal.jpg|thumb|Blausee im Obersulzbachtal]] | | [[Datei:Blausee im Obersulzbachtal.jpg|thumb|Blausee im Obersulzbachtal]] |
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| | Im Untersulzbachtal erreicht man über den Knappenweg das [[Naturdenkmäler|Naturdenkmals]] Untersulzbach-Wasserfall und des [[Schaubergwerk Hochfeld]]. Das innere Untersulzbachtal, ein streng geschütztes Sonderschutzgebiet des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]], beherbergt mit dem [[Untersulzbachkees]] den längsten [[Gletscher]] des Bundeslandes Salzburg. | | Im Untersulzbachtal erreicht man über den Knappenweg das [[Naturdenkmäler|Naturdenkmals]] Untersulzbach-Wasserfall und des [[Schaubergwerk Hochfeld]]. Das innere Untersulzbachtal, ein streng geschütztes Sonderschutzgebiet des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]], beherbergt mit dem [[Untersulzbachkees]] den längsten [[Gletscher]] des Bundeslandes Salzburg. |
| − | | + | <!-- === Sport === --> |
| − | ==Wirtschaft== | + | === Vereine === |
| | + | [[USC Neukirchen am Großvenediger]] - Fußballverein der [[1. Klasse Süd]], [[Verein Tauriska]] - Verein zur Förderung eigener Kultur- und Regionalentwicklung in der Region [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[ASVÖ-EV Neukirchen am Großvenediger]], [[Bergführervereinigung Neukirchen]], [[Bergrettung Neukirchen]], [[club HYPER]], [[DFC - Wildkogelfalken]], [[Flugsportclub Twister]], [[Freiwillige Feuerwehr Neukirchen]], [[Judo Union Neukirchen]], [[Kameradschaftsbund Neukirchen]], [[Krampusverein Venedigerpass Neukirchen]], [[Salzburger Zivilschutzverband]], [[Schuhplattlergruppe Neukirchen]], [[Tennisclub Neukirchen]], [[Trachtenmusikkapelle Neukirchen]], [[Vital Werkstatt]], [[Zeitungsverein Sporkulex]]; |
| | + | <!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --> |
| | + | <!-- === Kulinarische Spezialitäten === --> |
| | + | == Wirtschaft und Infrastruktur == |
| | [[1957]] gründeten Josef und Johanna Vorderegger in [[Wald im Pinzgau]]<ref>Quelle [http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/vorderegger-sagt-oebb-und-postbus-kampf-an-80479/index.do www.wirtschaftsblatt.at], abgefragt am 26. Juni 2012</ref> das [[Vorderegger Reisen|Busunternehmen Vorderegger]], das zunächst nach Neukirchen Großvenediger umzog und heute in [[Zell am See]] beheimatet - eines der führenden Busunternehmen Westösterreichs ist. | | [[1957]] gründeten Josef und Johanna Vorderegger in [[Wald im Pinzgau]]<ref>Quelle [http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/vorderegger-sagt-oebb-und-postbus-kampf-an-80479/index.do www.wirtschaftsblatt.at], abgefragt am 26. Juni 2012</ref> das [[Vorderegger Reisen|Busunternehmen Vorderegger]], das zunächst nach Neukirchen Großvenediger umzog und heute in [[Zell am See]] beheimatet - eines der führenden Busunternehmen Westösterreichs ist. |
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| − | ==Verkehr== | + | ===Verkehr=== |
| | Die Gemeinde liegt an der [[Gerlos Alpenstraße]] (B 165), die [[Mittersill]] über den [[Gerlos Pass]] mit dem Zillertal in Tirol verbindet. Die Trasse der [[Pinzgaubahn]] ist nach dem Hochwasser von [[2005]] westlich von Mittersill nicht befahrbar, daher ist Neukirchen derzeit nur mit dem [[Postbus]] {{Symbol-Buslinie|670}} Zell am See - Mittersill - Krimml an das Öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. | | Die Gemeinde liegt an der [[Gerlos Alpenstraße]] (B 165), die [[Mittersill]] über den [[Gerlos Pass]] mit dem Zillertal in Tirol verbindet. Die Trasse der [[Pinzgaubahn]] ist nach dem Hochwasser von [[2005]] westlich von Mittersill nicht befahrbar, daher ist Neukirchen derzeit nur mit dem [[Postbus]] {{Symbol-Buslinie|670}} Zell am See - Mittersill - Krimml an das Öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. |
| | + | <!-- === Ansässige Unternehmen === --> |
| | + | <!-- === Medien === --> |
| | + | <!-- === Öffentliche Einrichtungen === --> |
| | + | <!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --> |
| | + | <!-- === Bildung === --> |
| | + | <!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --> |
| | + | == Politik == |
| | + | <!-- === Gemeinderat === --> |
| | + | <!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: |
| | + | * XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister |
| | + | * XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister |
| | + | * YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]] |
| | + | * YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --> |
| | + | === Bürgermeister === |
| | + | : ''Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Neukirchen am Großvenediger]]'' |
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| − | ==Vereine== | + | ===Wappen=== |
| − | * [[USC Neukirchen am Großvenediger]] - Fußballverein der [[1. Klasse Süd]]
| + | Das Wappen verweist mit dem Steinbock auf das historische Wappen der Herren von Neukirchen und mit der Kugel auf jenes der Khuenburger. Die silberne Spitze stilisiert den Großvenediger, den höchsten Berg Salzburgs, dessen Namen die Gemeinde seit dem Tag der Wappenverleihung auch im Ortsnamen führt. |
| − | * [[Verein Tauriska]] - Verein zur Förderung eigener Kultur- und Regionalentwicklung in der Region [[Nationalpark Hohe Tauern]]
| |
| − | * [[ASVÖ-EV Neukirchen am Großvenediger]]
| |
| − | * [[Bergführervereinigung Neukirchen]]
| |
| − | * [[Bergrettung Neukirchen]]
| |
| − | * [[club HYPER]]
| |
| − | * [[DFC - Wildkogelfalken]]
| |
| − | * [[Flugsportclub Twister]]
| |
| − | * [[Freiwillige Feuerwehr Neukirchen]]
| |
| − | * [[Judo Union Neukirchen]]
| |
| − | * [[Kameradschaftsbund Neukirchen]]
| |
| − | * [[Krampusverein Venedigerpass Neukirchen]]
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| − | * [[Salzburger Zivilschutzverband]]
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| − | * [[Schuhplattlergruppe Neukirchen]]
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| − | * [[Tennisclub Neukirchen]]
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| − | * [[Trachtenmusikkapelle Neukirchen]]
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| − | * [[Vital Werkstatt]]
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| − | * [[Zeitungsverein Sporkulex]]
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| | + | Beschreibung: "Im blauen Felde ein aus einer erniedrigten silbernen Spitze wachsender weißer oder silberner [[Steinbock]], der in den Vorderläufen eine von Rot und Silber gespaltene Kugel hält". |
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| | + | Neukirchen erhielt sein Wappen am [[20. Februar]] [[1929]], gleichzeitig mit der Erweiterung des Ortsnamens auf "Neukirchen am Großvenediger". Nur wenige Woche zuvor war der Ort, aufgrund seiner wachsenden Bedeutung für den Fremdenverkehr im Pinzgau, zum Markt erhoben worden. |
| | + | <!-- === Städtepartnerschaften === --> |
| | ==Persönlichkeiten== | | ==Persönlichkeiten== |
| | + | <!-- === Ehrenbürger === --> |
| | ===Töchter und Söhne der Gemeinde=== | | ===Töchter und Söhne der Gemeinde=== |
| | * [[Christoph Dreier]], Skisportler und ÖSV Weltcupläufer | | * [[Christoph Dreier]], Skisportler und ÖSV Weltcupläufer |
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| | * [[Monika Kaserer]], ehemalige Skirennläuferin | | * [[Monika Kaserer]], ehemalige Skirennläuferin |
| | * [[Flora Stainer]] (* 1909, † 1993), Heimatforscherin, Mundartdichterin | | * [[Flora Stainer]] (* 1909, † 1993), Heimatforscherin, Mundartdichterin |
| − | | + | <!-- == Literatur == --> |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | * Website der Gemeinde Neukirchen | | * Website der Gemeinde Neukirchen |
| | * Statistik Austria | | * Statistik Austria |
| | * Oberpinzgau.de | | * Oberpinzgau.de |
| − | * Franz Hutter: "Neukirchner Kirchenführer" | + | * [[Franz Hutter|Hutter, Franz]]: ''Neukirchner Kirchenführer'' |
| − | * [[Friederike Zaisberger]], Nikolaus Pfeiffer: ''Salzburger Gemeindewappen.'' Verlag Alfred Winter. Salzburg 1985. ISBN 3-85380-048-3 | + | * [[Friederike Zaisberger|Zaisberger, Friederike]], [[Nikolaus Pfeiffer|Pfeiffer, Nikolaus]]: ''Salzburger Gemeindewappen'' [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1985, ISBN 3-85380-048-3 |
| − | * [[Franz Hörburger]]: Salzburger Ortsnamensbuch, 9. Ergänzungsband der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 1982 | + | * [[Franz Hörburger|Hörburger, Franz]]: ''Salzburger Ortsnamensbuch'', 9. Ergänzungsband der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 1982 |
| | <references/> | | <references/> |
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| | ==Weblinks== | | ==Weblinks== |
| | {{homepage|http://www.neukirchen.at}} | | {{homepage|http://www.neukirchen.at}} |
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| | [[Kategorie:Ort]] | | [[Kategorie:Ort]] |
| | [[Kategorie:Pinzgau]] | | [[Kategorie:Pinzgau]] |
| − | [[Kategorie:Neukirchen|!]] | + | [[Kategorie:Neukirchen am Großvenediger|!]] |
| | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] | | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] |
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