Oskar Hausner: Unterschied zwischen den Versionen
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{{PAGENAME}} trat [[1908]] in den Landesdienst ein. Von [[1918]] bis [[1938]] leitete er die Abteilung II des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]]. In der Zeit des [[Ständestaat]]es war er ein illegaler [[NSDAP|Nationalsozialist]], was er aber geschickt zu verbergen wusste, sodass er das vollkommene Vertrauen [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl|Rehrl]]s genoss.<ref name = "Stock">[[Hubert Stock]]: ''„... Nach Vorschlägen der Vaterländischen Front“: Die Umsetzung des christlichen Ständestaates auf Landesebene, am Beispiel Salzburg''; Böhlau Verlag Wien, 2010; [http://books.google.at/books?id=geYZRWlgAZoC&pg=PA101&lpg=PA101&dq=%22Hausner%22&source=bl&ots=o95u_blohe&sig=5JrML9PR5Nkkq_qkl6cZqIE68ew&hl=de&sa=X&ei=w7yeT7ycMYTgtQbF67mMAQ&ved=0CCIQ6AEwAA#v=onepage&q=%22Hausner%22&f=false S. 101.]</ref> | {{PAGENAME}} maturierte [[1901]] am Akademischen Gymnasium in Salzburg und trat nach Abschluss seines Studiums [[1908]] in den Landesdienst ein. Von [[1918]] bis [[1938]] leitete er die Abteilung II des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]]. In der Zeit des [[Ständestaat]]es war er ein illegaler [[NSDAP|Nationalsozialist]], was er aber geschickt zu verbergen wusste, sodass er das vollkommene Vertrauen [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl|Rehrl]]s genoss.<ref name = "Stock">[[Hubert Stock]]: ''„... Nach Vorschlägen der Vaterländischen Front“: Die Umsetzung des christlichen Ständestaates auf Landesebene, am Beispiel Salzburg''; Böhlau Verlag Wien, 2010; [http://books.google.at/books?id=geYZRWlgAZoC&pg=PA101&lpg=PA101&dq=%22Hausner%22&source=bl&ots=o95u_blohe&sig=5JrML9PR5Nkkq_qkl6cZqIE68ew&hl=de&sa=X&ei=w7yeT7ycMYTgtQbF67mMAQ&ved=0CCIQ6AEwAA#v=onepage&q=%22Hausner%22&f=false S. 101.]</ref> | ||
Nach dem [[Anschluss]] Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich stieg er 1938 zum [[Landesamtsdirektor|Salzburger Regierungsdirektor]] auf.<ref>[[Siegfried Göllner]], [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1938.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1938. Zeitungsdokumentation,] S. 147 (11.3.1938).</ref> Als dieses Amt im September [[1939]] im Zuge der Neuorganisation des Landes als [[Reichsgau Salzburg|Reichsgau]] abgeschafft wurde, wurde er mit der Leitung der Abteilungen III und IV der [[Amt der Salzburger Landesregierung#Geschichte|Landeshauptmannschaft]] betraut.<ref>Siegfried Göllner, [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S. 430 (25.9.1939).</ref> | Nach dem [[Anschluss]] Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich stieg er 1938 zum [[Landesamtsdirektor|Salzburger Regierungsdirektor]] auf.<ref>[[Siegfried Göllner]], [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1938.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1938. Zeitungsdokumentation,] S. 147 (11.3.1938).</ref> Als dieses Amt im September [[1939]] im Zuge der Neuorganisation des Landes als [[Reichsgau Salzburg|Reichsgau]] abgeschafft wurde, wurde er mit der Leitung der Abteilungen III und IV der [[Amt der Salzburger Landesregierung#Geschichte|Landeshauptmannschaft]] betraut.<ref>Siegfried Göllner, [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S. 430 (25.9.1939).</ref> | ||