Stiassnys Sohn ließ das Werk verkommen und war nie da. Vor Weihnachten 1929 wurde die Fabrik plötzlich eingezäunt. Und dann wurde das Werk zu Silvester von einen Tag auf den anderen zugedreht. Vom Torfstecher über andere Zuarbeiter der Glasindustrie waren alle über Nacht arbeitslos geworden. Die Hintergründe des Verkaufs lagen im Konkurrenzverhalten des Unternehmens. Stiassny hatte das Werk 1926 gekauft, weil es eine Konkurrenz war und er es stilllegen wollte. Beleg dafür sei, dass er das Areal 1931/32 weiterverkauft habe – „''mit der Auflage, dort nie wieder Glas zu erzeugen''“. | Stiassnys Sohn ließ das Werk verkommen und war nie da. Vor Weihnachten 1929 wurde die Fabrik plötzlich eingezäunt. Und dann wurde das Werk zu Silvester von einen Tag auf den anderen zugedreht. Vom Torfstecher über andere Zuarbeiter der Glasindustrie waren alle über Nacht arbeitslos geworden. Die Hintergründe des Verkaufs lagen im Konkurrenzverhalten des Unternehmens. Stiassny hatte das Werk 1926 gekauft, weil es eine Konkurrenz war und er es stilllegen wollte. Beleg dafür sei, dass er das Areal 1931/32 weiterverkauft habe – „''mit der Auflage, dort nie wieder Glas zu erzeugen''“. |