Harald Ertl: Unterschied zwischen den Versionen
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Harald Ertl fuhr mit österreichischer Staatsbürgerschaft ab [[1974]] mit einer deutschen Fahrerlizenz Automobilrennen. Beim schweren Unfall von [[Nikolaus Lauda|Niki Lauda]] am [[1. August]] [[1976]] auf der Nordschleife des Nürburgrings, [[Bundesrepublik Deutschland]], war Ertl einer seiner Lebensretter (die anderen waren Arturo Merzario, Brett Lunger und Guy Edwards). | Harald Ertl fuhr mit österreichischer Staatsbürgerschaft ab [[1974]] mit einer deutschen Fahrerlizenz Automobilrennen. Beim schweren Unfall von [[Nikolaus Lauda|Niki Lauda]] am [[1. August]] [[1976]] auf der Nordschleife des Nürburgrings, [[Bundesrepublik Deutschland]], war Ertl einer seiner Lebensretter (die anderen waren Arturo Merzario, Brett Lunger und Guy Edwards). | ||
Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in <span style="color:green">Bad Aussee</span><ref>siehe | Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in <span style="color:green">Bad Aussee</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Bad Aussee]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, [[Steiermark|Steirisches]] [[Salzkammergut]] Helmut Marko und [[Jochen Rindt]], zwei ebenfalls spätere Rennfahrer, als Schulkameraden. Die Familie zog dann [[1964]] aus beruflichen Gründen nach Mannheim, Bundesrepublik Deutschland, wo Ertl sein Abitur (Matura) machte und in Karlsruhe Betriebswirtschaftslehre studierte. | ||
=== Sportliche Karriere === | === Sportliche Karriere === | ||